|
18:30 Uhr
Kino Federal: Lola rennt
Film|Ein deutscher Film pro Monat durchquert Argentinien.
-
Cine Amadeus, Santa Rosa
- Sprache Deutsch mit spanischen Untertiteln
- Teil der Reihe: Kino Federal
Der Kultfilm des deutschen Kinos der späten 90er Jahre kommt auf die Leinwände des Kino Federal: „Lola rennt“, der ikonische Film des gefeierten Regisseurs Tom Tykwer. Ein urbaner Thriller, der in Berlin spielt und in dem zwei der vielversprechendsten jungen Stars Deutschlands jener Zeit die Hauptrollen übernehmen: Franka Potente und Moritz Bleibtreu.
Der Film reiht sich in die Ästhetik des Independent-Kinos der späten 90er Jahre ein, neben Titeln wie „Trainspotting“, „Pulp Fiction“ oder „Matrix“. Mit seiner Mischung aus elektronischer Musik, rasanten Schnitten, Animation und Reflexion über den Zufall ist er ein klassischer Vertreter des postmodernen Kinos der Jahrhundertwende.
Deutschland, 1998, 81 Min.
Berlin. Jetzt. Lola und Manni sind Anfang zwanzig und ein Liebespaar. Manni hat sich in letzter Zeit in halbkriminelle Geschichten eingelassen und jobbt als Geldkurier für einen Autoschieber. Doch heute läuft alles schief: Er hat die Geldübergabe komplett vermasselt, weil er auf der Flucht vor Fahrscheinkontrolleuren die Plastiktüte mit dem Geld in der U-Bahn liegengelassen hat. 100.000 Mark! In 20 Minuten will sein Boss das Geld abholen. Manni ist verzweifelt. Er weiß nicht, was er tun soll, und ruft Lola an. Lolas Hirn rast: 20 Minuten, um 100.000 Mark zu besorgen. Da kommt Lola eine Idee und LOLA RENNT...
In Zusammenarbeit mit Nave UNCUYO (Universidad Nacional de Cuyo, Mendoza), Museo Nacional de Bellas Artes (Neuquén), Cine Lumière (Rosario), Cine Amadeus in Santa Rosa (La Pampa), Espacio INCAA (Ente de Cultura, Gobierno de Tucumán) und Museo de Bellas Artes und Museo de Arte Contemporáneo (Bahía Blanca).
Der Film reiht sich in die Ästhetik des Independent-Kinos der späten 90er Jahre ein, neben Titeln wie „Trainspotting“, „Pulp Fiction“ oder „Matrix“. Mit seiner Mischung aus elektronischer Musik, rasanten Schnitten, Animation und Reflexion über den Zufall ist er ein klassischer Vertreter des postmodernen Kinos der Jahrhundertwende.
Lola rennt
Regie: Tom TykwerDeutschland, 1998, 81 Min.
Berlin. Jetzt. Lola und Manni sind Anfang zwanzig und ein Liebespaar. Manni hat sich in letzter Zeit in halbkriminelle Geschichten eingelassen und jobbt als Geldkurier für einen Autoschieber. Doch heute läuft alles schief: Er hat die Geldübergabe komplett vermasselt, weil er auf der Flucht vor Fahrscheinkontrolleuren die Plastiktüte mit dem Geld in der U-Bahn liegengelassen hat. 100.000 Mark! In 20 Minuten will sein Boss das Geld abholen. Manni ist verzweifelt. Er weiß nicht, was er tun soll, und ruft Lola an. Lolas Hirn rast: 20 Minuten, um 100.000 Mark zu besorgen. Da kommt Lola eine Idee und LOLA RENNT...
In Zusammenarbeit mit Nave UNCUYO (Universidad Nacional de Cuyo, Mendoza), Museo Nacional de Bellas Artes (Neuquén), Cine Lumière (Rosario), Cine Amadeus in Santa Rosa (La Pampa), Espacio INCAA (Ente de Cultura, Gobierno de Tucumán) und Museo de Bellas Artes und Museo de Arte Contemporáneo (Bahía Blanca).
Ort
Cine Amadeus
Cnel. Gil 457
Planta Alta C Paseo Marinelli
Santa Rosa
Argentinien
Cnel. Gil 457
Planta Alta C Paseo Marinelli
Santa Rosa
Argentinien
Ort
Cine Amadeus
Cnel. Gil 457
Planta Alta C Paseo Marinelli
Santa Rosa
Argentinien
Cnel. Gil 457
Planta Alta C Paseo Marinelli
Santa Rosa
Argentinien