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18:30–19:30 Uhr, AEDT

Classroom Action Research Projects (CARP)

Meet-Up 1|Präsentation des Pilotprojekts und Q+A

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Eine Lehrerin, die eine Unterrichtsstunde in einem Klassenzimmer leitet, während die Schüler:innen aufmerksam zuhören und verschiedene Lehrmittel um sie herum sind. © Getty Images

Eine Lehrerin, die eine Unterrichtsstunde in einem Klassenzimmer leitet, während die Schüler:innen aufmerksam zuhören und verschiedene Lehrmittel um sie herum sind. © Getty Images

Als Lehrkräfte reflektieren wir nach jeder Unterrichtsstunde unsere Praxis: Was lief gerade gut und was lief weniger gut? Diese Reflexion führt dann oft zum Ausprobieren von etwas Neuem oder zum Anpassen von Lernaktivitäten. 

Fünf Deutschlehrkräfte aus VIC haben diese Reflexion nicht nur gedanklich vollzogen, sondern sich im Rahmen eines Pilotprojekts des Goethe-Instituts in Term 2 mit einem Classroom Action Research Projects (CARP) beschäftigt. Angeleitet und begleitet vom Goethe-Institut haben sie sich die Frage gestellt: „Was passiert in meinem Unterricht, wenn ich X mache?“

In zwei Meet-Ups stellen diese Lehrkräfte ihre Projekte vor. Im ersten Treffen erfahren wir, was sich im Unterricht ändert,
  • wenn ein großer Zeitanteil für die Ergebnispräsentation verwendet wird und
  • wenn in Workstations bewusst Raum für Wahlmöglichkeiten eingebaut wird.
In einem zweiten Treffen beschäftigen wir uns mit der Fragestellung was passiert,
  • wenn alle Schüler*innen am Anfang jeder Stunde eine kurze, mündliche Interaktionsübung durchführen oder
  • wenn zu Beginn jeder Stunde Do-Now-Aufgaben nach dem Modell von Gianfranco Conti (im Vergleich zu traditionellen Vokabeltests) durchgeführt werden,
  • oder wenn die gesamte Stunde durch eine Bildimpuls-Diskussion strukturiert wird.
Spannend, oder? Mehr über diese fünf Projekte, ihre Ergebnisse und wie Classroom Action Research Projects euren eigenen Unterricht bereichern können, diskutieren wir in zwei Meet-Ups :

Treffen 1 am 26. Juni, 18:30 – 19:30 Treffen 2 am 24. Juli, 18:30 – 19:30 Dieses Projekt wird von der Regierung in Victoria unterstützt.