Gesellschaft © Goethe-Institut Drei Fragen an ... Johannes Ebert Der Generalsekretär des Goethe-Instituts Johannes Ebert spricht über aktuelle Herausforderungen und Strategien, um verschiedene Schlüsselthemen der Zukunft gemeinsam anzugehen. © Goethe-Institut Drei Fragen an ... Nikita Dhawan Nikita Dhawan, Professorin für Politikwissenschaften an der Technischen Universität Dresden über die Rolle der Kulturinstitute bei der Schaffung von sicheren Räumen für die Zivilgesellschaft in Ländern mit autoritären Regimen. © Goethe-Institut Drei Fragen an ... Hans Block Derzeit arbeiten Start-ups daran, mithilfe von Künstlicher Intelligenz aus den digitalen Daten, die ein Mensch hinterlässt, Avatare zu erschaffen, die es den Hinterbliebenen ermöglichen, auch nach dem Tod mit ihnen zu „kommunizieren“. © Goethe-Institut Kleine Museen Die Kleinen Musseen, oft sehr wichtig für Besucher*innen, Stadtviertel, das kulturelle Erbe und das bürgerschaftliche Engagement, stehen häufig im Schatten der großen Projekte. © Goethe-Institut Drei Fragen an ... Kai-Olaf Lang Drei Fragen an Dr. sc. pol. Kai-Olaf Lang, der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin, anlässlich seiner Teilnahme an der Debatte Topographien der Angst. © Goethe-Institut Barcelona Drei Fragen an ... Ulrike Guérot Die kühne These einer neuen Struktur der Europäischen Union: der Leiter des Goethe-Instituts Barcelona, Ronald Grätz, spricht mit der Politologin und Buchautorin Ulrike Guérot. © Goethe-Institut Die Herausforderungen des Journalismus in einem krisengeschüttelten Europa Der spanische Journalist Eliseo Oliveras und der deutsche Journalist Martin Dahms diskutieren über die Herausforderung, in einem Kontext des Wandels und der großen Unsicherheit für die Zukunft verantwortungsvoll zu berichten. Goethe-Institut Fünf digitale Debatten Europa - Corona Kultur, Politik, Gesellschaft, Ökologie, Medien: Angesehene Expert*innen aus Deutschland und Spanien diskutieren über brennend aktuelle Fragen zur Konstruktion Europas in Zeiten des Corona-Virus. © Goethe-Institut Barcelona Drei Fragen an ... Markus Gabriel Gabriel, einer der wichtigsten deutschen Philosophen der Gegenwart, plädiert für „eine neue globale Ethik“ und einen aufgeklärten Universalismus. © Goethe-Institut Barcelona Kultur als Bindeglied zwischen Wirtschaft und Gesellschaft Braucht die Kultur die Wirtschaft oder braucht die Wirtschaft die Kultur? Diesen und anderen Fragen stellten sich die Teilnehmer*innen einer Podiumsdebatte, die im Oktober 2020 im Goethe-Institut Barcelona stattfand. Foto: Robert Esteban/Goethe-Institut Barcelona Drei Fragen an ... Gabriele Kreuter-Lenz Gabriele Kreuter-Lenz, Leiterin des Goethe-Instituts Barcelona, über Europa in Zeiten des Corona-Virus. Foto: Robert Esteban © Goethe-Institut Barcelona Drei Fragen an ... Peter Vorderer Der Experte für Unterhaltungspsychologie, Peter Vorderer, beschäftigt sich mit der Frage, wie die permanente digitale Interaktion unsere Gesellschaften verändert. Foto: © Goethe-Institut Barcelona RESHAPE on Art, Culture and Citizenship in Barcelona Wie kann Kunst neue Formen der Bürgerschaft radikal neu denken und uns zum Handeln befähigen? Das ist eine der zentralen Orientierungsfragen des Forschungsprogramms RESHAPE. © Goethe-Institut Barcelona Wandelwoche Berlin Brandenburg bei der FESC 2018 Das Goethe-Institut Barcelona lud 2018 die Iniative Wandelwoche Berlin Brandenburg zur Fira d'Economia Solidària de Catalunya ein. Miren Artola stellte das Modell und die vielfältigen Projekte vor, die bei der Wandelwoche vertreten sind. Alternative Projekte und Lebensformen aus Deutschland bei der FESC 2017 Die Messe zur Solidarischen Wirtschaft Kataloniens (FESC) stand 2017 unter dem Motto „Nicht deins, nicht meins: unseres! Wir sind eine Gemeinschaft“. Aus Deutschland wurden vorgestellt: Commons Institut, Mietshäuser Syndikat, Unser Hamburg, Unser Netz © Toni Nottebohm Drei Fragen an ... Axel Honneth Der Sozialphilosoph Axel Honneth schildert im Gespräch mit dem Schriftsteller und Journalisten Vicenç Villatoro seine Ansichten über Demokratie und spricht über ihre vielschichtige Verwandtschaft zur Freiheit. ©Goethe-Institut Eröffnung und Tag der offenen Tür am Goethe-Institut Barcelona Am 30. und 31. Oktober 2014 hatte das Goethe-Institut einen besonderen Grund zum Feiern: Mit dem Umzug in die Calle Roger de Flor 224 startet das Institut in eine neue Etappe. GKI Right to move Im Mai 2016 fand das Programm "Right to move - Von Außen- und Innengrenzen über Kollaborationen bis hin zu Fluchtlinien und Perspektiven“ im Goethe-Institut Barcelona statt. GKI Buen Vivir / Was Ist das Leben wert? Zum Auftakt des Programms „BUEN VIVIR: Was ist das Leben wert?", das im Juni 2015 im Goethe-Institut Barcelona stattfand, beschäftige sich der Workshop TAF! aus Barcelona eingehend mit der Frage "Was ist das Leben wert?".