MI 16.05.2018, 18 Uhr
Bach und Offenbach
Konzert|Suiten für ein und zwei Violoncelli
-
Goethe-Institut, Helsinki
- Preis Eintritt frei
Das Wasser ist ein Symbol des Lebens. Es nährt und erweckt Keime zum Wachsen, zugleich vermag es die schlummernden Kräfte der Naturgewalt zu entfesseln. Ebenso steht es als Metapher des ewigen Kreislaufes und somit der Vergänglichkeit und der Veränderung, - des „ewigen Wechselns“.
Diese Thematik ist wiederum tief in Bachs Musik verwurzelt; sie besteht auf den Pfeilern der übergeordneten mathematischen Ordnung, verkörpert aber auch das tiefst menschliche emotionale Empfinden. Darin enthalten ist auch das ewige Emporstreben und Schweben zum Himmlischen, der Kreis wird aber immerzu durch die Rückkehr zum Menschlichen wieder geschlossen. Auch der Zyklus der sechs Cellosuiten offenbart diesen Kreislauf, jeder Satz besteht eigenständig und ist doch ein Bestandteil des Ganzen und er lädt zum Verweilen ein, - bis der Strom einen mit sanften Wellen weiter trägt.
Der vielseitige Musiker Hannes Jämsä begann das Cellospiel als 6-Jähriger unter Leitung seines Vaters. Er ist im Barock wie in der zeitgenössischen Musik zu Hause und zudem aktiver Kammermusiker. 2016-17 hat er an der Theater- und Musikakademie Tallinn studiert und ist derzeit an der Sibelius-Akademie unter Leitung von Prof. Martti Rousi eingeschrieben. Jämsä hat zudem Unterricht bei u.a. Markus Hohti, Pauli Heikkinen und Henry-David Varema genommen. Weitere wichtige Einflüsse auf sein Studium hatten Kurse bei z.B. James Wilson, Marko Ylönen, Jan Freiheit, Konstantin Bogino und Alexander Gebert. Jämsä ist in Russland, Estland, Deutschland, Österreich und Kroatien sowie natürlich in Finnland aufgetreten. Der Kulturfond Pirkanmaa hat seine Karriere wesentlich unterstützt.
In Zusammenarbeit mit der Sibelius-Akademie.
Diese Thematik ist wiederum tief in Bachs Musik verwurzelt; sie besteht auf den Pfeilern der übergeordneten mathematischen Ordnung, verkörpert aber auch das tiefst menschliche emotionale Empfinden. Darin enthalten ist auch das ewige Emporstreben und Schweben zum Himmlischen, der Kreis wird aber immerzu durch die Rückkehr zum Menschlichen wieder geschlossen. Auch der Zyklus der sechs Cellosuiten offenbart diesen Kreislauf, jeder Satz besteht eigenständig und ist doch ein Bestandteil des Ganzen und er lädt zum Verweilen ein, - bis der Strom einen mit sanften Wellen weiter trägt.
Programm
- J. S. Bach (1685-1750): Suite für Violoncello in C-Dur, BWV 1009
Hannes Jämsä - J. S. Bach: Suite für Violoncello solo in D-Dur, BWV 1012
Anna Abbühl - J. Offenbach (1819-1880): Suite pour 2 Violoncelles, Op. 54
Anna Abbühl, Hannes Jämsä
Der vielseitige Musiker Hannes Jämsä begann das Cellospiel als 6-Jähriger unter Leitung seines Vaters. Er ist im Barock wie in der zeitgenössischen Musik zu Hause und zudem aktiver Kammermusiker. 2016-17 hat er an der Theater- und Musikakademie Tallinn studiert und ist derzeit an der Sibelius-Akademie unter Leitung von Prof. Martti Rousi eingeschrieben. Jämsä hat zudem Unterricht bei u.a. Markus Hohti, Pauli Heikkinen und Henry-David Varema genommen. Weitere wichtige Einflüsse auf sein Studium hatten Kurse bei z.B. James Wilson, Marko Ylönen, Jan Freiheit, Konstantin Bogino und Alexander Gebert. Jämsä ist in Russland, Estland, Deutschland, Österreich und Kroatien sowie natürlich in Finnland aufgetreten. Der Kulturfond Pirkanmaa hat seine Karriere wesentlich unterstützt.
In Zusammenarbeit mit der Sibelius-Akademie.
Ort
Goethe-Institut
Salomonkatu 5 B
Helsinki
Finnland
Salomonkatu 5 B
Helsinki
Finnland