SA 18.05.2019, 20-04 Uhr

Kiki Hitomi

Musik/Club|Beim Festival Kontula Electronic 2019

  • Wenla/Comeetta Nightclub, Helsinki

  • Preis 15 €

Kiki Hitomi Bild: Kontula Electronic

Zeitplan des Events:

Untergeschoss

20:00 JEHU DJS
21:00 GLDN
22:00 Trio tetris
23:00 YA TOSIBA (NOR/AZ/FIN)
00:30 KIKI HITOMI (JPN / GER) & VJ FOLDED VISUALS
03:00 DETALJI

​Obergeschoss

21:30 DJ KASUMISU
22:30 STILETTI-ANA w/ HARRI LARJOSTO 01:00 JIMI TENOR & JORI HULKKONEN 02:00 ILEV LUNA
04 end

Das Festival Kontula Electronic findet zum vierten Mal in der Umgebung des Kontula Einkaufszentrums in Helsinki statt. Über das Festivalwochenende 17.5.-19.5.2019 verteilt bietet es eine vielfältige und aktuelle Serie internationaler und finnischer Künstler und Gruppen elektronischer Musik, eine facettenreiche Auswahl an Performances und Media Art.

Kiki Hitomi

Kiki Hitomi ist eine in Deutschland ansässige japanische Sängerin, Songwriterin und Alchemistin der Akustik als ein Drittel der Basserforscher Kind Midas Sound (Ninja Tune) gemeinsam mit dem Poeten/Sänger Roger Robinson und Produzenten Kevon Martin (aka The Bug), und war ein Gründungsmitglied des japanischen Dubstep Noise Punk Duos Dokkebi Q.
Nachdem sie von London nach Leipzig gezogen war, verbrachte sie die letzten drei Jahre an der Seite von Disrupt, dem Chef des Labels Jahtari, mit der Arbeit an einem Soloprojekt, das nun als Ergebnis das Album Karma No Kusari (Kette des Karmas): Eine bewusstseinsverändernde Reise durch Raum und Zeit, mit Halten bei den japanischen Genres Enka und J-Pop, Vintage Electronics, 8-bits Psyhedelic und Mutated Deep Fried Dig Dub. Die LP entfaltet sich Stück für Stück, mit der von Kikis außerweltlichen Stimme herbeigeführten Atmosphäre, die gleichzeitig beunruhigend wirkt, aber immer schmerzlich schön ist.

Das Album Karma No Kusari ist eine kreuz und quer verlaufende, kaleidoskopische Kollision japanischer Pop-Kultur mit Soundsystem Skank von Jamaica bis London. Es wurde mit Hardware produziert und anschließend mit einer retro Computerästhetik versehen, gipfelnd in einer Aufnahme, die nicht so nahtlos klingen sollte, wie sie es tut - akustisch reich, bizarr, und trotzdem zugänglich.