DI 26.11.2019, 16.30-20 Uhr
Miracle Workers Collective: Helsinki Iteration
Film|
-
Cinema Orion, Helsinki
- Sprache Originalsprache mit englischen Untertiteln
- Preis Eintritt frei
A Greater Miracle of Perception: The Helsinki Iteration ist die vierte und letzte Veranstaltung in einer Reihe öffentlicher Veranstaltungen, die vom Künstlerkollektiv Miracle Workers Collective als anationale Intervention auf dem Gelände des finnischen Pavillons auf der 58. Internationalen Kunstausstellung - La Biennale di Venezia entwickelt wurden.
Die Veranstaltung in Helsinki präsentiert die finnische Premiere des Films The Killing of Čáhcerávga des Miracle Workers Collective, der für die Venedig Biennale 2019 produziert und dort präsentiert wurde. The Killing of Čáhcerávga erzählt fünf verschiedene Geschichten, die eine unzusammenhängende, gemeinschaftliche Erzählung ergeben. Mit einer Call-and-Response-Strategie vermittelt der Film einen politisierten Dialog über Indigenität, Bewegung und Migration im heutigen Europa.
Des Weiteren wird die finnische Premiere von One Day in the Life von Noah Piugattuk präsentiert, ein Film des Künstlerkollektivs Isuma, der für den kanadischen Pavillon auf der Venedig Biennale 2019 2019 in Auftrag gegeben wurde. Der Film zeichnet eine Begegnung vom April 1961 auf Baffin Island nach, als einer Familie befohlen wurde, das Land zu verlassen. Isuma beleuchtet die Folgen der Umsiedlung von Inuit in Kanada in den 1950er und 60er Jahren, um die heutige Geschichte zurückzugewinnen und sich eine andere Zukunft vorzustellen. Weitere Informationen zu Isuma finden sich unter http://www.isuma.tv
Neben der Ausstellung bei der Venedig Biennale waren performative, diskursive, filmische und klangliche Formate des finnischen Miracle Workers Collective in einer Serie öffentlicher Veranstaltungen in Berlin, Venedig, Karasjohka und Helsinki im Jahr 2019 zu erleben. Neben der Ausstellung bei der Venedig Biennale waren performative, diskursive, filmische und klangliche Formate des finnischen Miracle Workers Collective in einer Serie öffentlicher Veranstaltungen in Berlin, Venedig, Karasjohka und Helsinki im Jahr 2019 zu erleben. Das Goethe-Institut Finnland beteiligte sich an der Veranstaltungsreihe mit Positionen aus Deutschland und aus Sápmi (transnationale Sami-Region) und fördert dadurch die Sichtbarkeit von Stimmen, die nicht der europäischen Mehrheitsgesellschaft angehören.
Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung bis zum 20. November 2019 unter https://forms.gle/uZAnc6m837RwANKy8.
In Kooperation mit Frame Contemporary Art Finland.
Die Veranstaltung in Helsinki präsentiert die finnische Premiere des Films The Killing of Čáhcerávga des Miracle Workers Collective, der für die Venedig Biennale 2019 produziert und dort präsentiert wurde. The Killing of Čáhcerávga erzählt fünf verschiedene Geschichten, die eine unzusammenhängende, gemeinschaftliche Erzählung ergeben. Mit einer Call-and-Response-Strategie vermittelt der Film einen politisierten Dialog über Indigenität, Bewegung und Migration im heutigen Europa.
Des Weiteren wird die finnische Premiere von One Day in the Life von Noah Piugattuk präsentiert, ein Film des Künstlerkollektivs Isuma, der für den kanadischen Pavillon auf der Venedig Biennale 2019 2019 in Auftrag gegeben wurde. Der Film zeichnet eine Begegnung vom April 1961 auf Baffin Island nach, als einer Familie befohlen wurde, das Land zu verlassen. Isuma beleuchtet die Folgen der Umsiedlung von Inuit in Kanada in den 1950er und 60er Jahren, um die heutige Geschichte zurückzugewinnen und sich eine andere Zukunft vorzustellen. Weitere Informationen zu Isuma finden sich unter http://www.isuma.tv
Neben der Ausstellung bei der Venedig Biennale waren performative, diskursive, filmische und klangliche Formate des finnischen Miracle Workers Collective in einer Serie öffentlicher Veranstaltungen in Berlin, Venedig, Karasjohka und Helsinki im Jahr 2019 zu erleben. Neben der Ausstellung bei der Venedig Biennale waren performative, diskursive, filmische und klangliche Formate des finnischen Miracle Workers Collective in einer Serie öffentlicher Veranstaltungen in Berlin, Venedig, Karasjohka und Helsinki im Jahr 2019 zu erleben. Das Goethe-Institut Finnland beteiligte sich an der Veranstaltungsreihe mit Positionen aus Deutschland und aus Sápmi (transnationale Sami-Region) und fördert dadurch die Sichtbarkeit von Stimmen, die nicht der europäischen Mehrheitsgesellschaft angehören.
Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung bis zum 20. November 2019 unter https://forms.gle/uZAnc6m837RwANKy8.
In Kooperation mit Frame Contemporary Art Finland.