Zodiak Salon: Meg Stuart & Maija Hirvanen
-
Online
- Sprache Englisch
- Preis Eintritt frei
Das Side Step Festival 2021 hat Tanzkünstler*innen mit den unterschiedlichsten Karrieregeschichten eingeladen, miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Dialoge der Künstler*innen werden zu Beginn des Festivals auf der Website von Zodiak veröffentlicht und können nach dessen Ende noch eine Woche lang angesehen werden.
Zodiaks Wunsch war es, einen Ort für die Zusammenkunft unter Kolleg*innen zu schaffen und ihnen auf diese Weise die Möglichkeit zu bieten, sich über Themen auszutauschen, die für jede Künstlerin und jeden Künstler wichtig sind. Die letzten Monate waren schwer und herausfordernd für alle; vor allem aber für Menschen, die mit darstellenden Künsten und anderen Kunstformen arbeiten, welche das Zusammenkommen von Menschen erfordern. Mit dem Zurücklenken des Fokus auf den Kern des Machens, Erlebens und Liebens von Kunst möchte Zodiak zum Gespräch anregen.
Zodiak Salon stellte den Künstler*innen unter anderem folgende Fragen:
- Warum mache ich das, was ich mache?
- Was ist der Hauptgrund, weshalb ich ein*e Künstler*in bin und insbesondere ein*e Tänzer*in?
- Welche Situationen in meinem Leben und Anlässe aus meiner Umgebung haben mich früher sowie heute inspiriert und dazu verleitet, meiner künstlerischen Tätigkeit nachzugehen?
- Welche Ziele haben mich früher angetrieben; was strebe ich momentan und vor allem in diesen Zeiten an?
Die Dialoge werden am Donnerstag, den 4. Februar 2021, veröffentlicht. Sie werden bis zum 21. Februar verfügbar sein.
Gemeinsam organisierten Maija Hirvanen und Meg Stuart in 2019 den Tanzsalon in Helsinki, eine internationale Begegnungsreihe, die weltweit vom Goethe-Institut mitkoordiniert wurde.
Sie strebt danach, in Zusammenarbeit mit Künstlern aus verschiedenen kreativen Disziplinen für jedes Stück eine eigene Sprache zu entwickeln und lenkt die Spannung zwischen Tanz und Theater.
Zodiaks Wunsch war es, einen Ort für die Zusammenkunft unter Kolleg*innen zu schaffen und ihnen auf diese Weise die Möglichkeit zu bieten, sich über Themen auszutauschen, die für jede Künstlerin und jeden Künstler wichtig sind. Die letzten Monate waren schwer und herausfordernd für alle; vor allem aber für Menschen, die mit darstellenden Künsten und anderen Kunstformen arbeiten, welche das Zusammenkommen von Menschen erfordern. Mit dem Zurücklenken des Fokus auf den Kern des Machens, Erlebens und Liebens von Kunst möchte Zodiak zum Gespräch anregen.
Zodiak Salon stellte den Künstler*innen unter anderem folgende Fragen:
- Warum mache ich das, was ich mache?
- Was ist der Hauptgrund, weshalb ich ein*e Künstler*in bin und insbesondere ein*e Tänzer*in?
- Welche Situationen in meinem Leben und Anlässe aus meiner Umgebung haben mich früher sowie heute inspiriert und dazu verleitet, meiner künstlerischen Tätigkeit nachzugehen?
- Welche Ziele haben mich früher angetrieben; was strebe ich momentan und vor allem in diesen Zeiten an?
Die Dialoge werden am Donnerstag, den 4. Februar 2021, veröffentlicht. Sie werden bis zum 21. Februar verfügbar sein.
Gemeinsam organisierten Maija Hirvanen und Meg Stuart in 2019 den Tanzsalon in Helsinki, eine internationale Begegnungsreihe, die weltweit vom Goethe-Institut mitkoordiniert wurde.
Meg Stuart
Meg Stuart ist eine amerikanische Choreografin und Tänzerin, die seit 2005 in Berlin lebt und arbeitet. Mit ihrer eigenen Firma Damaged Goods, die sie in Brüssel gegründet hat, hat sie über 30 Produktionen realisiert, von Soli bis zu großformatigen Choreografien, ortsspezifischen Kreationen und Improvisationsprojekten.Sie strebt danach, in Zusammenarbeit mit Künstlern aus verschiedenen kreativen Disziplinen für jedes Stück eine eigene Sprache zu entwickeln und lenkt die Spannung zwischen Tanz und Theater.
Maija Hirvanen
Maija Hirvanen ist Choreografin sowie Performance Maker und lebt in Helsinki. Seit Anfang der 2000er Jahre kreiert sie Performances, die auf Festivals und Veranstaltungen in Finnland und international präsentiert wurden. Ihre Werke wurden in Theatern, auf öffentlichen Plätzen und in Galerien gezeigt. Maijas Interessen reichen dabei von der Beziehung zwischen Kunst und verschiedenen Glaubenssystemen über kollaborative Prozesse innerhalb kultureller Praktiken und Performances als kollektives Gedächtnis bis hin zu den Mechanismen des Wiederlernens. Derzeit entwickelt sie Meshwork, ein Stück, das mit spekulativen sowie physischen choreografischen Vorschlägen zur Vernetzung arbeitet.Links zum Thema
Ort
Online
Ort
Online