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15:00–18:30 Uhr
Mo Asumang: Die Arier
Film|Film, Lesung und Diskussion mit der deutschen Filmemacherin über Rassismus heute
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Hong Kong Baptist University, Kowloon Tong
Die deutsche Filmemacherin, Autorin und Fernsehmoderatorin Mo Asumang weiß, wie sich Rassismus anfühlt: Als Tochter einer deutschen Mutter und eines Vaters aus Ghana hat sie rassistische Beleidigungen und Diskriminierung in ihrem Alltag oft genug erfahren. Als sie anfing, sich gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu engagieren, bekam sie Drohbriefe. Davon hat sich Mo Asumang nicht einschüchtern lassen: Ihr Dokumentarfilm Die Arier (2014), in dem sie eine persönliche Recherche in rechtsextremen Kreise – von deutschen Neonazis bis zum Klu-Klux-Klan in den USA – unternimmt, erhielt den Metropolis-Preise für die beste Regie und wurde für zahlreiche weitere Auszeichnungen nominiert. Sie versucht herauszufinden, was hinter der Idee vom „Herrenmenschen“ steckt und warum es dabei immer um Ausgrenzung und Gewalt gegen „Andere“ geht. Mo Asumangs Buch Mo und die Arier. Allein unter Rassisten und Neonazis stand in Deutschland lange auf der Bestsellerliste.
Mo Asumang kommt nach Hongkong: Sie wird auf Einladung des Goethe-Instituts, der Hong Kong Baptist University und des Holocaust and Tolerance Centre ihren Film vorstellen, aus ihrem Buch lesen und mit den Besuchern über die Gefahren, die heute von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ausgehen, diskutieren.
Mo Asumang kommt nach Hongkong: Sie wird auf Einladung des Goethe-Instituts, der Hong Kong Baptist University und des Holocaust and Tolerance Centre ihren Film vorstellen, aus ihrem Buch lesen und mit den Besuchern über die Gefahren, die heute von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ausgehen, diskutieren.
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Ort
Hong Kong Baptist University
Kowloon Tong
Hongkong (SAR)
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