Zivilgesellschaft und Kunst stehen oft in einem dynamischen Wechselverhältnis: Gesellschaftliche Themen, die als relevant und bedeutungsvoll empfunden werden, finden ihren Ausdruck in den Künsten. Und Kunst bietet ein Medium für gesellschaftliche Debatten. Hongkong mit seiner lebendigen Kultur- und Kreativszene und einer sehr aktiven Zivilgesellschaft ist dafür ein eindrucksvolles Zeugnis.
Das Goethe-Institut eröffnet eine neue Gesprächsreihe zum Thema Zivilgesellschaft und Kunst, in der in lockerer Folge verschiedene Bereiche in den Fokus genommen werden. In der dritten Veranstaltung geht es um Dystopische Literatur. Die Gastredner sind Frau Hon Lai Chu und Herr Yan Pat To.
Moderatorin:
Jacqueline Leung arbeitet in der Kunst und ist eine unabhängige Schriftstellerin, Übersetzerin und Lektorin. Sie ist die Redakteurin für Hongkong bei Asymptote und war zuvor Assistant Manager des Hong Kong International Literary Festival. Sie ist Absolventin des University College London und der University of Hong Kong in Literaturwissenschaft.