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19:45 Uhr

Elser

Filmvorführung|Kamerafrauen: Filmen von Cinematographinnen

  • Louis Koo Cinema, Hong Kong Arts Centre, Hongkong

  • Sprache Auf Deutsch mit chinesischen und englischen Untertiteln
  • Preis Standardpreis: HK$85; Angebote und Rabatte verfügbar

Elser SQ © Bernd Schuller

Elser Querformat © Bernd Schuller

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Die Hongkonger Filmemacherin Ruby Yang wird an dem Gespräch nach der Filmvorführung teilnehmen.

Regie: Oliver Hirschbiegel
Kamera: Judith Kaufmann      
Mit: Christian Friedel, Katharina Schüttler, Burghart Klaußner

Deutschland, Italien | 2015 | 114' | Auf Deutsch mit chinesischen und englischen Untertiteln | DCP | Farbe

Auszeichnungen
Beste Produktion, Bayerischer Filmpreis 2015
Beste Regie Spielfilm, Deutscher Regiepreis Metropolis 2015

Nominierung
Bester Darsteller, Bester Nebendarsteller, Bester Schnitt, Bester Kameramann, Bestes Szenenbild, Bestes Kostümdesign, Bestes Make-up, Deutscher Filmpreis 2015
Bester Hauptdarsteller, Seattle Int'l Film Festival 2015
Bester europäischer Darsteller, Europäischer Filmpreis 2015

Festivals
Internationales Filmfestival von Seattle 2016
Internationales Filmfestival Edinburgh 2015

Georg Elser war ein Mann, der die Weltgeschichte hätte verändern und Millionen von Menschenleben retten können. Wenn er nur 13 Minuten mehr Zeit gehabt hätte. Mit 13 Minuten mehr hätte die Bombe, die er persönlich zusammengebaut hatte, Adolf Hitler und seine Schergen in Stücke gerissen. Doch dazu kam es nicht, und am 8. November 1939 verließ Hitler den Schauplatz des versuchten Attentats früher als erwartet - und ließ Elser in einer katastrophalen Situation zurück. Wer war dieser Mann, der die Gefahr, die von Hitler ausging, früher als viele andere erkannte, der handelte, als alle anderen, auch die deutschen Generäle, kleinlaut Befehle befolgten oder schwiegen?

Über diese erste Zusammenarbeit zwischen dem Regisseur Oliver Hirschbiegel und der Kamerafrau Judith Kaufmann sagt der Koproduzent des Films, Boris Ausserer: "Beide waren sehr neugierig aufeinander... Und nach etwa einer Woche haben sie kaum noch ein Wort gewechselt. Nicht, weil sie sich nicht ausstehen konnten, sondern weil sie sich fast blind verstanden."