9. Solo Contemporary Dance Festival
Tanzfestival|
-
Cermodern
- Sprache English and Turkish
- Preis Biletinial
Das von CerModern organisierte SOLO Contemporary Dance Festival findet zum neunten Mal unter Beteiligung nationaler und internationaler Tänzer*innen und Choreograph*innen statt.
Das Goethe-Institut Ankara beteiligt sich in diesem Jahr durch die Unterstützung des Beitrags des Choreografen und Tänzers Paco Landrón de Guevara, der am Sonntag, den 30. August seine Solo-Performance „Blurry Memories of a lethal fall“ präsentieren wird.
„Blurry Memories of a lethal fall“ dreht sich um die Geschichte eines Flugzeugpiloten, dessen Sehnsucht nach dem Himmel in einem verheerenden Absturz endet. Das Stück hinterfragt die Bedeutung von „Erfolg“ im kreativen Bereich, thematisiert existenzielle Fragen, die eine künstlerische Laufbahn aufwirft, und geht den den Spuren nach, die ein Absturz in Körper und Geist hinterlässt.
Paco Ladrón de Guevara konzentriert seine künstlerische Forschung auf Performance und bildende Kunst und nutzt verschiedene Ausdrucksformen wie Installation, Zeichnung oder Tanz, um seine Projekte zu verwirklichen.
Nachdem er zehn Jahre lang Akrobatik betrieben und einen Hochschulabschluss in Bildender Kunst erworben hatte, reiste er nach Brüssel und Berlin, um eine eigenständige Ausbildung im Tanz zu absolvieren. Seitdem arbeitete er bis 2022 als professioneller Tänzer in zwei verschiedenen Kompanien, bevor er sich in Stuttgart als freischaffender Künstler niederließ, wo er als Performer für andere Choreografen tätig ist oder eigene Werke schafft.
In den letzten Jahren realisierte Paco weiterhin eigene transdisziplinäre Projekte in Form von Ausstellungen oder Performances.
Das Goethe-Institut Ankara beteiligt sich in diesem Jahr durch die Unterstützung des Beitrags des Choreografen und Tänzers Paco Landrón de Guevara, der am Sonntag, den 30. August seine Solo-Performance „Blurry Memories of a lethal fall“ präsentieren wird.
„Blurry Memories of a lethal fall“ dreht sich um die Geschichte eines Flugzeugpiloten, dessen Sehnsucht nach dem Himmel in einem verheerenden Absturz endet. Das Stück hinterfragt die Bedeutung von „Erfolg“ im kreativen Bereich, thematisiert existenzielle Fragen, die eine künstlerische Laufbahn aufwirft, und geht den den Spuren nach, die ein Absturz in Körper und Geist hinterlässt.
Paco Ladrón de Guevara konzentriert seine künstlerische Forschung auf Performance und bildende Kunst und nutzt verschiedene Ausdrucksformen wie Installation, Zeichnung oder Tanz, um seine Projekte zu verwirklichen.
Nachdem er zehn Jahre lang Akrobatik betrieben und einen Hochschulabschluss in Bildender Kunst erworben hatte, reiste er nach Brüssel und Berlin, um eine eigenständige Ausbildung im Tanz zu absolvieren. Seitdem arbeitete er bis 2022 als professioneller Tänzer in zwei verschiedenen Kompanien, bevor er sich in Stuttgart als freischaffender Künstler niederließ, wo er als Performer für andere Choreografen tätig ist oder eigene Werke schafft.
In den letzten Jahren realisierte Paco weiterhin eigene transdisziplinäre Projekte in Form von Ausstellungen oder Performances.