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Kapitel Vier amerikanische Präsidenten und die Berliner Mauer
Denkanstoß: Wie trennen Mauern, sowohl physische als auch ideologische, Gemeinschaften, Nationen und die Welt?
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Die Untersuchung konzentriert sich auf die Besuche der amerikanischen Präsidenten Kennedy, Reagan und Clinton sowie von Barack Obama als Präsidentschaftskandidat (2008) und als Präsident (2013) in der Stadt Berlin und die Reden, die jeder von ihnen über die symbolische Rolle Berlins während des Kalten Krieges im Herzen Europas hielt. Die Berliner Mauer kann sowohl als physische Darstellung eines geteilten Europas (und der Welt) in den demokratischen Westen und den kommunistischen Osten als auch als Symbol für trennende Ideologien betrachtet werden. Die Schülerinnen und Schüler untersuchen die Rolle, die Berlin als „Schlachtfeld“ der Ideologien des Kalten Krieges spielte - sowohl als geografischer Ort als auch als Bühne, auf der sich turbulente Ereignisse entfalteten.
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Unterrichtseinheit „Vier amerikanische Präsidenten und die Berliner Mauer“ und Handouts zum Herunterladen (Englisch):
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ReiheGermany in Focus