Im Rahmen des Projekts ARCHIV DES IMMATERIELLEN waren unsere Direktorin Julia Schreiner und die Kuratorin Edna Bettencourt in Kairo, um gemeinsam mit den anderen Partnern, dem Goethe-Institut Sudan und dem Humboldt Forum Museum, die Vorbereitungen für die zweite Phase des Projekts zu treffen.
In einer dreiseitigen Kooperation, deren Schwerpunkt auf marginalisierten Erinnerungen liegt, hat das Projekt das Ziel, immaterielle Kulturgüter zu lokalisieren, zu materialisieren und zusammenzuführen, um die Kultur(en) der Erinnerung durch die Erforschung und Sammlung von Erinnerungen in verschiedenen Formaten sichtbar zu machen.
Irene A'mosi, Isis Hembe, Maria Belmira, Lilianne Kiame, Gegé M'bakudi und Wyssolela Moreira sind die angolanischen Künstler, die zu dem Projekt eingeladen wurden, das mit einer Ausstellung im zweiten Halbjahr 2027 im Humboldt Forum in Berlin endet.