Jubiläum
60 Jahre Treffpunkt Goethe

Logo 60 Jahre Goethe-Institut Zypern

Das Goethe-Institut Nikosia wurde 1961 gegründet und gehört zu den ältesten Auslandsinstituten weltweit. In diesem Jahr feiert es sein 60 jähriges Jubiläum.
 

Grußwort der Institutsleitung

Das Goethe-Institut Nikosia wurde 1961 gegründet und gehört zu den ältesten Auslandsinstituten weltweit. 60 Jahre, die von der abwechslungsreichen Geschichte Deutschlands und Zyperns geprägt wurden. Konstant geblieben ist seit 1963 die Unterbringung des Goethe-Instituts in der Green Line neben dem ehemaligen Ledra Palace Hotel, die Nikosia seit 1963 durchzieht und die griechisch- und türkischzyprische Bevölkerung voneinander trennt. Dieser besondere Ort, eine denkmalgeschützte Villa in einem idyllischen Garten mit Fischteich und Katzen im Niemandsland zwischen Ruinen und Checkpoints, diese Oase zwischen dem nördlichen und südlichen Teil der Insel ist seit 58 Jahren unser Wirkungsort und hat die Arbeit des Instituts geprägt.


Die Lage war Chance und Verpflichtung, Begrenzung und Freiheit zugleich. Das Goethe-Institut war nicht nur vor der Teilung der Insel im Jahr 1974, sondern auch nach der Öffnung der Checkpoints 2003 und seit dem EU Beitritt ganz Zyperns 2004 ein wichtiger kultureller Ort und Treffpunkt für Menschen aus dem ganzen Land. Hier in der Green Line ging es immer darum, den Raum zu nutzen, damit Menschen aus beiden Bevölkerungsgruppen gemeinsam Kultur schaffen und erleben können.

Viele Menschen haben das Goethe-Institut in diesen Jahren besucht, begleitet, unterstützt und geprägt. Christoforos Savva, einer der international renommiertesten Künstler Zyperns, hat hier seine letzte Ausstellung gezeigt. Zyprische Designer erinnern sich noch gut an die Ausstellung von Schmuckdesignern aus Deutschland. Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchte das Institut 2011. Im Rahmen des 100jährigen Bauhaus Jubiläums kamen zahlreiche Architekt*innen und Architekturstudent*innen aus ganz Zypern, um mit Fivos Polydorides über seine Arbeiten zu sprechen. Der damals 93-jährige Architekt hatte selbst noch bei Bauhausschülern studiert.

Dies sind nur einige wenige Beispiele aus der 60jährigen Geschichte des Instituts. Wir haben unsere Freund*innen, Künstler*innen, Partner*innen, Student*innen und Mitarbeiter*innen gebeten, ihre Geschichten zu erzählen. In der Rubrik 60 Jahre - Erinnerungen schildern sie ihre Eindrücke und Erinnerungen mit dem Goethe-Institut in Nikosia. Allen, die sich dazu bereit erklärt haben und ihre Erinnerungen mit uns teilen, danken wir sehr. Aber unser Dank geht auch an alle, die Ihre Erinnerungen nicht mehr teilen können oder aus anderen Gründen an dieser Stelle nicht zu Wort kommen können. Ohne die Menschen und den Austausch mit ihnen wäre unsere Arbeit nichts, nur zusammen mit Ihnen bekommt alles Sinn und Wert.

Zwei Personen möchte ich an dieser Stelle besonders erwähnen, ohne deren Engagement, das Institut heute nicht das wäre was es ist. Ute Wörmann hat das Institut durch die schwierige Zeit der Schließung als eigenständiges Goethe-Zentrum weitergeführt und kaum jemand hat gemerkt, dass es in dieser Zeit kein Goethe-Institut war. Klaus Dieter Lehmann, der ehemalige Präsident Goethe-Instituts, hat sich 2011 für die Wiedereröffnung des Instituts erfolgreich eingesetzt.

Das Goethe-Institut ist in der Green Line zusammen mit der UN, dem Home for Cooperation und der Fulbright Foundation an einem Ort, an dem es von allen Menschen auf ganz Zypern erreicht werden kann und seinen Auftrag, einen Kulturdialog zu führen und Menschen zusammenzubringen, bestens erfüllen kann.

Für die Zukunft wünsche ich dem Institut, dass es noch weitere 60 Jahre erfolgreich in Zypern arbeiten kann, kulturelle Grenzen überwindet und Menschen zusammenbringt. Die wachsende und lebendige Kulturszene ist großartig und macht Hoffnung und das Interesse Deutsch zu lernen ist nach wie vor bei vielen Menschen vorhanden.

Karin Varga
Institutsleiterin

In den letzten 60 Jahren hat das Goethe-Institut Zypern mit vielen Menschen zusammengearbeitet. Diese Zusammenarbeit war bereichernd und hat sich in vielen einzigartigen Veranstaltungen ausgedrückt. Wir möchten uns an dieser Stelle ausdrücklich bei allen bedanken, die bei uns Gast waren, die uns unterstützt haben, mit denen wir kooperiert haben. Wir bitten um Verständnis, dass wir aus Platzgründen nicht alle nennen konnten.


60 Jahre Erinnerungen

Viele Menschen haben das Goethe-Institut in den letzten 60 Jahren besucht, begleitet, unterstützt und geprägt. Wir haben unsere Freund*innen, Künstler*innen, Partner*innen, Student*innen und Mitarbeiter*innen gebeten, ihre Geschichten zu erzählen. In der Rubrik 60 Jahre - Erinnerungen schildern sie über das ganze Jahr verteilt ihre Eindrücke und Erinnerungen mit dem Goethe-Institut in Nikosia. Allen, die sich dazu bereit erklärt haben und ihre Erinnerungen mit uns teilen werden, danken wir sehr.






Rückblick in Bildern

  • Zwei Frauen sind in einem Raum, links von ihnen ist ein geschlossenes Fenster. Rechts befindet sich ein Bücherregal, darüber hängt ein gemaltes Portrait von Goethe. Vor dem Portrait steht ein Tisch mit einem Stuhl auf der linken Seite. Darauf sitzt eine Frau, die ein Kleid und eine Kopfbedeckung trägt und in einem Ordner blättert. Eine andere Frau steht links neben ihr und schaut in den Ordner. Hinter ihr ist ein weiteres Bücherregal. Links steht ein Schreibtisch, auf dem Büromaterialien abgelegt sind. Foto: Goethe-Institut

    Mitarbeiterinnen im Büro des Goethe-Instituts, 1960er

  • Das Foto zeigt einen größeren Ausschnitt der Umgebung um die Baustelle des Goethe-Instituts. Im Hintergrund sieht man Berge und Bäume sowie das Ledra Palace Hotel. Auf der rechten Seite ist das Gebäude des Goethe-Instituts zu erkennen. Die Baustelle ist von Gerüsten, Bäumen und einer Mauer umgeben. Foto: Goethe-Institut

    Das Hauptgebäude des Goethe-Instituts und der Bauprozess des Saals, Mitte 1960er

  • Das Bild zeigt den Veranstaltungssaal des Instituts im Bau. Das unfertige Gebäude ist von Leitern und Gerüsten umgeben. Auf dem Dach steht ein Mann, weitere Arbeiter sind am unteren Teil des Gebäudes und nur ihr Rücken ist erkennbar. Am Rand des Bildes sind Pflanzen und Bäume, die das Bild einrahmen. Auf der rechten Seite hinter der Baustelle ist das Gebäude des Goethe-Instituts zu erkennen. Auf der linken Seite ist ein Teil des Ledra Palace Hotel erkennbar. Foto: Goethe-Institut

    Das Hauptgebäude des Goethe-Instituts und der Bauprozess des Saals, Mitte 1960er

  • Der Saal im Goethe-Institut ohne Ausstellungsstücke. Im Fokus ist der verschlossene Vorhang der Bühne. Links und rechts sind Fenster zu sehen, auf dem Boden ist ein Muster mit hellfarbigen Quadraten und schwarzen Rändern. Foto: Goethe-Institut

    Saal des Goethe-Instituts, Mitte 1960er

  • Das Haus des Goethe-Institutes bei hellem blauem Himmel. Die Hauswand ist weiß mit einer Sandsteineinfassung an den Ecken. Die Fensterläden sind dunkelgrün. Links am Bildrand ist ein blühender Busch mit lila Blüten zu sehen. Foto: Goethe-Institut

    Das Hauptgebäude des Goethe-Instituts, vermutlich Mitte 1960er

  • Ein Mann im Anzug steht vor einer Wand mit Plakaten in einem Klassenraum. Auf der rechten Bildseite ist eine weiße Tür. Der Mann und sein Publikum schauen die Tafel an. Auf der Tafel steht ein deutscher Spruch geschrieben: „Trink, was klar ist, iß, was gar ist, sprich, was wahr ist!“ Foto: Goethe-Institut

    Lehrer*innenfortbildung am Goethe-Institut

  • Das Bild zeigt einen Ausschnitt des Foyers des Goethe-Instituts. Links im Bild hängt eine große Karte. Davor steht ein Regal mit Büchern und Broschüren, zudem stehen Informationstafeln über deutsche Städte auf dem Regal. Auf der Wand rechts hängen Plakate und ein Zeitungsständer mit Zeitungen. Foto: Goethe-Institut

    Ausstellung zu deutschen Städten im Foyer des Goethe-Instituts

  • An den Wänden eines Saales stehen drei Ausstellungsboxen mit Gegenständen, die auf einer Art kleiner Treppen platziert sind. Im Hintergrund ist ein Vorhang zu sehen, vor dem zwei der Boxen stehen. Die linke Box ist gestreift und die beiden daneben in einer dunklen Farbe. Der Boden ist mit Teppichen ausgelegt, in der Mitte des Raumes steht ein kleiner Tisch. Darauf steht eine Glasvitrine mit drei Ablageflächen, auf denen weitere Gegenstände liegen. Auf dem Tisch liegen Bücher und links und rechts auf dem Kasten stehen zwei Engel. Die Objekte in den Ausstellungsboxen wirken weihnachtlich, da die Ausstellung von Weihnachtsmärkten in Deutschland handelte. Foto: Goethe-Institut

    Ausstellung zu Weihnachtsmärkten in Deutschland im Saal des Goethe-Instituts, März 1968

  • Christoforos Savva steht mit dem Rücken zu zwei abstrakten Gemälden seiner Ausstellung. Er trägt eine Anzughose, ein Hemd und schwarze Schuhe, die Arme sind verschränkt. Sein Haar ist dunkel und er hat einen Vollbart. Foto: Goethe-Institut

    Ausstellung von Christoforos Savva im Goethe-Institut, Mai 1968. Das Bild zeigt den Künstler.

  • Auf der linken Seite befinden sich vier Pinnwände auf denen vier Kunstwerke hängen. Hinter den Pinnwänden hängen gelbe Vorhänge. Auf der rechten Seite hängen an der Holzwand vier weitere Kunstwerke. Auf einem rot-beige Teppich im Vordergrund und in der Mitte des Raumes sind zudem ein Tisch und vier schwarze Sessel platziert, auf dem Tisch sind Blumen dekorativ angerichtet. Foto: Goethe-Institut

    Ausstellung von Christoforos Savva am Goethe-Institut, Mai 1968.

  • Die schwarz-weiße Bild zeigt das Publikum bei einem Orchester am 14. Februar 1969 in der Blindenschule Nikosia. Die Besucher*innen tragen eine elegante Abendgarderobe, Frauen tragen Kleider und haben hochgesteckte Haare. Die Besucher sitzen in diagonalen Reihen in Richtung der Bühne. Die erste Reihe ist leer und zeigt eine weiße Stuhlreihe. Foto: PIO – Press and Information Office

    Das Publikum bei dem Konzert des PRO-ARTE Orchesters am 14. Februar 1969 an der Blindenschule in Nikosia

  • Einzelne Besucher*innen und Besuchergruppen schauen sich Werke in der Ausstellung an und unterhalten sich. Die Kleidung ist eine elegante Abendgarderobe, es sind sowohl Kinder, als auch Erwachsene aller Altersklassen zu Gast. Foto: PIO – Press and Information Office

    Eröffnung der Ausstellung „Kinderzeichnungen zur Odyssee“ am 15. Oktober 1969

  • Der deutsche Botschafter ist in einer Gruppe mit drei Männern zu sehen, im Hintergrund sind weitere Besucher in der Brecht Ausstellung. Die Männer tragen elegante Anzüge, links steht der Ehrengast Erzbischof und Präsident der Republik Zypern Makarios. Die Männer stehen zwischen den Ausstellungsstücken. Im Vordergrund ist ein Ausstellungswerk, welches einen verängstigten Mann zeigt. Unter diesen Bildern befindet sich eine Ablage mit den literarischen Werken Brechts. Foto: PIO – Press and Information Office

    Eröffnungsansprache des deutschen Botschafters bei der Brecht Ausstellung am 1. Dezember 1969

  • Zur Städtepatenschaft Karlsruhe-Nikosia wurde ein Tisch vor einem Bücherregal angerichtet. Auf dem Tisch liegen verschiedene Bücher zur Thematik. Darüber hängt ein Plakat, auf eine Verbindung zwischen Karlsruhe und Nikosia als auch Deutschland und Zypern durch Pfeile illustriert wird. Foto: Goethe-Institut

    Städtepatenschaft zwischen Karlsruhe-Nikosia

  • Fünf Männer im Anzug diskutieren ein abstraktes Kunstwerk bei der Ausstellung von Nikos Kouroussis 1971, welches auf der rechten Seite des Bildes auf einer Holzwand hängt. Im Hintergrund sind weitere Bilder erkennbar, welche ebenfalls an der Wand hängen. Auch dort stehen weitere Besucher*innen. Foto: Goethe-Institut

    Eröffnung der Ausstellung von Nikos Kouroussis, 1971

  • Das Bild zeigt eine große Bücherwand der Ausstellung von Grimms Märchen, vor der links und rechts zwei weiße Metallgitter und in der Mitte ein Tisch. Auf den Gittern und auf dem Tisch liegen verschiedene Märchenbücher, auf dem Gitter hängen unten zudem Plakate mit weiteren Informationen zu den Autoren und ihren Werken. Foto: Goethe-Institut

    Ausstellung der Grimms-Märchen im Goethe-Institut, 1973

  • Das Bild zeigt den Ausschnitt eines Raumes mit vielen Menschen und künstlerischen Materialien. Rechts im Vordergrund steht ein Tisch mit verschiedenen Farben und Papieren, darunter liegen Rollen für große Papiere. Hinter dem Tisch stehen viele Menschen mit dem Rücken zur Kamera. Auf dem Boden vor dem Tisch liegt ein blondes Mädchen, welches augenscheinlich dort etwas malt. Von rechts läuft ein anderes blondes Mädchen mit kariertem Rock und weißem Oberteil ins Bild. Links neben dem Tisch stehen und sitzen Menschen, die sich ebenfalls mit Kunst beschäftigen und die Kamera nicht anschauen. Im Hintergrund ist eine Bühne und ein heller Bühnenvorhang, der offen ist. Links vor dem Vorhang stehen Bücherregale. Foto: Goethe-Institut

    Malkurs unter der Leitung von Glyn Hughes im Januar 1978

  • Acht Männer im Anzug schauen mit ernstem Blick in die Kamera, während nur einer der Männer lacht. Vier der Männer haben ein Glas in der Hand. Foto: Goethe-Institut

    Das erste Treffen der Kulturvereine nach 1974 im Ledra Palace Hotel. Das Treffen wurde 1982 durch den damaligen Leiter des Goethe-Instituts, Dr. Blümlein organisiert. Zwischen den abgebildeten ist auch ehemaliger Goethe-Institut Lehrer, Johannes Patsalides (zweiter Mann von rechts) zu erkennen.

  • Das Bild wurde vom hinteren Teil des Raumes beim Konzert von „Pünktchen Pünktchen“ gemacht. Das Publikum besteht aus Kindern und Erwachsenen in lockerer Kleidung, die das Konzert augenscheinlich genießen und Spaß haben. Ein Teil der Menschen steht, während andere Besucher*innen vor der Bühne sitzen. Diese ist im Hintergrund mit den Musikern zu erkennen, die singen, Klavier und Gitarre spielen. Foto: Goethe-Institut

    Konzert von „Pünktchen Pünktchen“ im Saal des Goethe-Instituts, 1991

  • Der Künstler Horst Weierstall präsentiert eine abstrakte Installation einem Publikum. Sein Blick ist auf das Objekt in seinen Händen gerichtet, er trägt einen eleganten schwarzen Anzug mit brauner Anzughose. Die sechs Zuschauer*innen stehen vor einer türkisenen Tür und einem Fenster mit türkisenem Rahmen, sie schauen den Künstler gespannt an. Foto: Goethe-Zentrum Nikosia

    Ausstellung des Künstlers Horst Weierstall, 2002. Irini Hadjikipri (links), damalige Mitarbeiterin und Ute Wörmann-Stylianou (rechts) damalige Leiterin des Goethe-Zentrums.

  • Bei dem Event „Treffpunkt Grüne Linie“ am 4. Mai kurz nach der Eröffnung des Checkpoints am Ledra Palace spielt Emir Gül die Saz. Er trägt ein weißes Hemd, hellgraue Hosen und sitzt an einem Tisch mit ein paar Männern und Frauen. Auf dem Tisch stehen alkoholische Getränke wie Bier und Wein, im Hintergrund an der Wand steht ein Regal mit Flyern. Foto: Goethe-Zentrum Nikosia

    Treffpunkt Grüne Linie am Goethe-Zentrum, 2004

  • Auf einer beleuchteten Bühne steht ein ganzes Orchester, welches zur Kamera in Richtung Publikum schaut. der Hinter- und Vordergrund sind komplett schwarz. Ein weiterer Scheinwerfer ist auf den Dirigenten in der Mitte der Bühne gerichtet. Die Männer und Frauen stehen alle und tragen eine schwarz-weiße Abendgarderobe, sie sind einheitlich gekleidet. Foto: Goethe-Zentrum Nikosia

    Das Goethe-Zentrum initiiert in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Bildung und Kultur und der Musikabteilung des Goethe-Instituts ein Konzert des Jugendstaatorchesters Zypern und des Jugendsinfonieorchesters Mannheim, 2004

  • Drei Frauen und ein Mann stehen lachend zusammen und schauen nach links. Die Frau links trägt eine Schirmmütze, einen dunkelblauen beschrifteten Hoodie und hält ein rotes Getränk in der Hand. Die zweite Frau von links trägt schwarze Kleidung und eine lange Kette, vor ihr steht ein gelber Blumenstrauß. Die zweite Frau von rechts hat blonde Haare und einen Pony, ihr Kleid ist dunkelblau. Mit beiden Händen hält sie ein rotes Getränk. Rechts steht ein Mann mit einer Lederjacke. Rechts vorne ist eine Schulter in einem weißen Oberteil zu erkennen. Im Hintergrund sind einzelne Menschen zu sehen, die sich Kunstwerke der Ausstellung anschauen. Foto: Goethe-Institut

    Besucher*innen bei der Vorstellung der Dokumentation „Together Apart“ von Maren Wickwire

  • Viele Menschen sitzen an einem großen, gedeckten Tisch und schauen in die Kamera. Auf der linken Seite ist ein volles Bücherregal. Die Menschen sitzen vor einer Wand, die verschiedene Schichten der Farbe und der Geschichte des Gebäudes verdeutlicht. An der Wand hängt ein quadratisches, dunkles Gemälde mit weißen, roten und gelben Elementen. Foto: Goethe-Institut

    Workshop der internationalen Künstler*innen-Gemeinschaft „Moving Poets“, 2019, beim Mittagessen im Rüstem Café im Norden von Nikosia.

  • Ein Mann und eine Frau tragen elegante Kleidung und stehen mit dem Rücken zur Kamera und betrachten die Kunstwerke die an der weißen Wand hängen. Auf dem Holzboden stehen zwei weitere Kunstwerke. Auf der rechten Seite steht die weiße Tür zum Nebenraum offen. Foto: Goethe-Institut Zypern, Andreas Loucaides

    Eröffnung der Ausstellung KunstRaumGoethe, Februar 2020. Abgebildet sind die Künstlerin Kyriaki Costa und ihre Werke, im Gespräch mit Yiannis Toumazis, Leiter des NiMAC.

60 Jahre – 60 Wörter

Drucktypen Foto: pixabay.com (CC0 1.0)

In sechzig Jahren verändert sich nicht nur das Gesicht eines Landes, sondern auch die Sprache. Neue Wörter werden notwendig, um neue Sachverhalte und Bedingungen zu bezeichnen. Mauerfall, Ökologie, Digitalisierung, aber auch neue politische Konstellationen wie Koalitionen mussten dabei bezeichnet werden. Kommen Sie mit uns auf eine Zeitreise durch 60 Jahre, erkunden Sie den Reichtum an Wörtern und Unwörtern des Jahres und erweitern Sie ganz nebenbei Ihren Wortschatz!

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