Gästebuch
Uwe Kaa
Über ihre Eindrücke sprechen Uwe Kaa, Stephan Neuburger und Daniel Rickler, die im Oktober 2017 im Rahmen der regionalen Musiktournee in Tallinn und Tartu zu Besuch waren.
Meinen Besuch würde ich mit folgenden drei Worten beschreiben …
Uwe: eine neue Erfahrung
Stephan: sehr sympathische Menschen
Daniel: schön, kalt, abwechslungsreich
Wenn ich ein Bild von Estland zeichnen sollte, dann wäre darauf zu sehen …
Uwe: ein Hering auf dem Frühstücksteller.
Daniel: ein sympathischer Mensch, der eine Schüssel Sauerrahm hält.
Wenn ich einem Esten ein deutsches Wort beibringen sollte, dann wäre es …
Uwe: Kanister*
Stephan: Oachkatzerlschwoaf (bayrisch für Eichhörnchenschwanz) – weil das für viele Esten sicher so ungewohnt klingt, wie für mich manche estnische Wörter.
Daniel: „Habe d’Ehre“**, eine umgangssprachliche, bayerische Begrüßung, die in ihrer verkürzten Form „d’Ehre“ der estnischen Begrüßung „Tere“ sehr ähnlich ist.
In Estland habe ich für mich entdeckt …
Uwe: Estland, als neues Reiseziel.
Stephan: dass ich den Norden interessanter finde, als mir selbst bewusst war.
Daniel: die architektonische Schönheit Estlands.
* Während des Workshops in Tartu wurde ein Reim auf das Wort „Geschwister“ gesucht. Uwe Kaa bot als Reim das Wort „Kanister“ an. Als er in fragende Gesichter blickte, versuchte er das Wort anhand eines Sinnbildes zu erklären. Nach ausführlicher Erklärung und seiner Frage, wie denn Kanister eigentlich auf Estnisch heiße, erhielt er als überraschende Antwort: „kanister“.
** bayerische Abkürzung von „Habe die Ehre“
Zur Illustration der Reise, haben uns unsere Gäste auch diese private Fotos gesendet, die während des Aufenthaltes in Estland entstanden sind.
Während der Schulworkshops in Tallinn und in Tartu entstanden zwei Lieder mit selbst zusammengestellten Texten: