Über die Residenz
Julian explores rest not as escape, but as political refusal – walking, mourning, and pausing as acts of presence. Vika invited people to share sounds that feel like rest: not narrative stories, but ambient, intimate fragments – personal, political, embodied.
Julian Rieken bewegt sich in seiner künstlerischen Praxis an der Schnittstelle von experimentellen Klang- und Medienpraktiken, künstlerischer Forschung sowie ökologischer und sozialer Handlung. Er initiiert interdisziplinäre Ausstellungen, diskursive Foren und erfahrungsbasierte Werke, die politische Vorstellungsräume öffnen und ökologische Empathie fördern.
Das PIP-Programm bietet ihm nun einen einzigartigen Lernraum, um die Idee des „Postnatural“ gemeinsam mit renommierten Persönlichkeiten wie Silvia Federici, Coco Fusco oder Jussi Parikka zu erforschen.
