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introbild - residenz CCC Pau Arán© Urielle Perona

Pau Arán

Zeitraum: xxxxx
Projekt: xxxxx
Partner: xxxxxxx
 

Eine der Residenzlinien des Goethe-Instituts ist die Förderung von Künstlerinnen und Künstlern, die sich an Ausschreibungen unserer Partnerinstitutionen in Madrid bewerben. Dazu arbeiten wir aktiv mit den Teatros del Canal zusammen und bieten ausgewählten europäischen Ensembles eine Unterkunft. Insbesondere unterstützen wir das Centro Coreográfico Canal bei seiner ständigen Suche nach neuen Projekten.
Zu den für die Saison 2022 ausgewählten Künstlern gehört Pau Aran mit seinem Projekt The Same Difference / La misma diferencia.

PAU ARÁN

The Same Difference ist eine neue Gruppenarbeit, die erforscht, wie wir Geschlecht und andere Identitäten durch die verkörperte Präsenz des Tanzes überwinden.
Durch meine Beobachtungen als Choreograf, Tänzer und Dozent habe ich festgestellt, dass sich die Beziehung der Darsteller zum Körper verändert hat; die Motivation zur  Bewegung und ihr Verhältnis zur Selbstanforderung haben sich verändert. Ausgehend von der Destabilisierung des Konzepts des Individuums möchte ich in diesem Stück durch den Körper in Bewegung zeigen, wie unsere Essenz sichtbar wird, wenn wir das Bedürfnis, uns durch Kategorien zu identifizieren, überwinden.
Wie trägt der Tanz zu Vielfalt, Gleichberechtigung und Respekt vor der Freiheit bei? Wie feiern wir den Wert und die Schönheit derer, die anders sind? Der Schlüssel zu all dem ist die individuelle Reise der Partner in Bezug auf die Idee der Transformation. Ihre Erfahrungen auf dieser  Entwicklungsreise fließen direkt in das Ergebnis ein. Transition. Transformation. Selbstbefreiung.

Das Projekt wird außerdem unterstützt von:

[Pau Arán | 09.2022] Partnerleiste Pau-Aran-Residenz 2022 _ The Same Difference © Die Ergebnisse dieser Residenz werden im Rahmen von CANAL BAILA am 29. und 30. September 2022 vorgestellt.

Hier ein Interview mit Pau Aran über die Besonderheit seiner Performance und die Bedeutung des Aufenthaltes im Centro Coreográfico Canal und am Goethe-Institut für seine Arbeit:
 

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