16.1. 19:00
17.1. 19:00
18.1. 14:00 & 18:00
19.1. 14:00
vicarious
nosmosis research 2024|
-
Goethe-Institut Tokyo, Saal, Tokyo
- Preis ¥ 4.000, U24/O65/ Einwohner Minato-ku: ¥ 3.500, gegen Vorlage eines Behindertenausweises oder einer Residence Card: ¥ 2.500
チケット予約:PEATIX
„nosmosis research“ ist ein von der Choreographin Ema Yuasa initiiertes Forschungsprojekt. Über einen Zeitraum von zwei Jahren haben die Mitwirkenden Möglichkeiten von Tanz als Kommunikationsmittel recherchiert, um Menschen in einen Dialog zu bringen - unabhängig von deren Alter, Geschlecht, Position und gesellschaftlichem Umfeld.
Die Ergebnisse dieser Recherche werden als Tanzstück von Ema Yuasa in Zusammenarbeit mit Jija Sohn und Yu Miyai präsentiert. Der Titel „vicarious“ bedeutet „die Erfahrungen anderer so zu empfinden, als wären sie die eigenen“. Inspiriert von Empathie und Widersprüchen, die aus den im Rahmen des Projektes durchgeführten Workshops und Interviews entstanden, wird das Stück verschiedene Ebenen unseres Lebens in der unverdaulichen Realität der Gegenwart in den Körper projizieren.
Ema Yuasa
Tänzerin und Choreographin. Sie war 11 Jahre lang Mitglied des Nederlands Dans Theater. Seit 2016 arbeitet sie freischaffend und erhält zahlreiche Angebote von bekannten Künstlerinnen, weltweit in Tanz- und Theaterproduktionen aufzutreten. Gleichzeitig präsentiert sie kontinuierlich eigene Arbeiten, oft in Kollaboration mit Künstler*innen anderer Genres. Sie wurde mit dem 13. und 15. Japan Dance Forum Award ausgezeichnet.
Jija Sohn
Die Performerin und Choreografin arbeitet seit dem Abschluss ihres Studiums der Angewandten Linguistik in den USA im Bereich der Performance-Kunst. 2015 machte sie ihren Abschluss an der School of New Dance Development (SNDO) in Amsterdam. In Japan präsentierte sie ihren Kurzfilm „Landing on Feathers“ bei Dance New Air 2020->21. In letzter Zeit ist sie bei Projekten verschiedener Genres beteiligt, mit einem besonderen Fokus auf dialogbasierten Projekten mit migrantischen Communities in Europa.
Yu Miyai
Filmemacher. Während seines Studiums an der Wako-Universität interessierte er sich besonders für das Feld der Dokumentarfilmproduktion. Nach dem Abschluss seines Studiums begann er für eine Produktionsfirma im Bereich Nachrichtenprogramme zu arbeiten. 2011 machte er sich selbstständig und hat seitdem an der Planung und Produktion von Dokumentarfilmen über Medizin, Atomenergie und gesellschaftliche Minderheiten mitgewirkt. Bei nosmosis research zeichnet er seit 2023 für die filmische Dokumentation des Gesamtprojektes verantwortlich.
Veranstalter: nosmosis Exekutivkommittee
Gefördert durch: Arts Council Tokyo (Tokyo Metropolitan Foundation for History and Culture), KISS Port Foundation (Minato Ward, Tokyo), Embassy of the Kingdom of the Netherlands in Japan
In Kooperation mit: Goethe-Institut Tokyo, SHIBAURA HOUSE
Recherche & Kreation: Ema Yuasa, Jija Sohn, Yu Miyai
Choreographie: Jija Sohn, Ema Yuasa, Mit: Ema Yuasa u.a.
Technische Leitung: Yutaka Endo (LUFTZUG), Licht: DOTWORKS
Sound Design: Kimitoshi Sato, Video-Regie・Videodokumentation: Yu Miyai
Grafikdesign: Takuma Hayashi, Illustration: Ryoichi Nakamura, Produktionsleitung: Mami Motoyuki, Unterstützung Produktion: Maki Miyakubo
Links zum Thema
Ort
Goethe-Institut Tokyo, Saal
7-5-56 Akasaka, Minato-ku
Tokyo
107-0052 Japan
7-5-56 Akasaka, Minato-ku
Tokyo
107-0052 Japan