Belletristik | Roman
Lege harten
Juli Zeh
In Deutschland der nahen Zukunft regieren neben der "Besorgte-Bürger-Bewegung" nur noch Politikverdrossenheit und Gleichgültigkeit. Die Demokratie scheint ausgehöhlt, den Bürgern sind Werte gleichgültig. Dieses depressive Klima nutzen die Protagonistin Britta und ihr Geschäftspartner Babak. Sie gründen ein Start-up namens "Die Brücke", das Suizidgefährdete als Selbstmordattentäter an Islamisten und andere interessierte Organisationen vermittelt.
Deutscher Originaltitel
Deutsch
München, Luchterhand Literaturverlag 2017
347 Seiten