|

18:30 Uhr

CANCELLED - Der traumhafte Weg

Film|Soirée kino-fil

  • Goethe-Institut Niederlande, Amsterdam

  • Sprache Deutsch und Englisch, mit engl. Untertiteln
  • Preis 6,00 €, Rabattcode für Sprachkursteilnehmer*innen und Goethe-Pass Besitzer*innen: GOETHEPASS100
  • Teil der Reihe: Soirées kino-fil 2025

Filmstill: Der traumhafte Weg © Piffl Medien GmbH

Filmstill: Der traumhafte Weg © Piffl Medien GmbH

Leider wurde diese Veranstaltung abgesagt. Weitere Soirée kino-fil Vorführungen finden Sie unter diesem Link.

DE 2016
Regie: Angela Schanelec
Länge: 81 min
Sprache: Deutsch, English mit engl. Untertiteln

Griechenland, Sommer 1984: Die jungen Musiker Kenneth und Theres verlieben sich im Urlaub und finanzieren ihre Reise mit Straßenmusik. Doch ein plötzlicher Unfall zwingt Kenneth zur Heimkehr, und die Distanz zerstört ihre Liebe. Berlin, 30 Jahre später: Ariane steckt mit ihrem Mann David in einer Krise. Nach der Trennung zieht David aus und entdeckt einen Obdachlosen. Es handelt sich um Kenneth, der seine große Liebe nie vergessen hat und ohne zu ahnen, dass er Theres in Berlin bald wiedersehen wird.
Vergangenheit und Gegenwart verweben sich in einem leisen fragmentarisch erzählten Film über verlorene Liebe, Trennung und unerwartete Wiederbegegnungen.
 
 

SOIRÉES KINO-FIL

Zusammen mit der Alliance Française Amsterdam zeigt das Goethe-Institut Niederlande monatlich einen Film, um das Beste aus dem französischen und deutschen Kino des letzten Jahrhunderts zu beleuchten.

Die Idee zu dieser Zusammenarbeit entstand aus dem Wunsch heraus, kinobegeisterte Menschen zusammenzubringen und den transkulturellen Dialog in Amsterdam zu bereichern.

Jeden Monat präsentieren abwechselnd einen französischen und einen deutschen Film: Von den Perlen der Nouvelle Vague, der Neuen Deutschen Welle, bis hin zu zeitgenössischem Film und Klassikern vom Beginn des 20. Jahrhunderts.

Über die Regisseurin

Angela Schanelec

Filmregisseurin

Angela Schanelec (1962) ist eine deutsche Regisseurin und Drehbuchautorin, die als bedeutende Vertreterin der Berliner Schule gilt. Ihre Filme zeichnen sich durch eine minimalistische Erzählweise, präzise komponierte Bildsprache und eine kühle, distanzierte Ästhetik aus. Schanelec studierte Schauspiel in Frankfurt und Regie an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb). Ihre Werke, darunter „Mein langsames Leben“ (2001) und „Ich war zuhause, aber…“ hinterfragen klassische Erzählmuster und fordern die Sehgewohnheiten des Publikums heraus.