Stolpertexte: Literatur, die Geschichte lebendig hält
Hörlounge|Hörspiele und Miniausstellung
-
Goethe-Institut Niederlande, Amsterdam
- Sprache Deutsch
- Preis Eintritt frei
Das Leo Baeck Institute — New York | Berlin hat sein Archiv im Rahmen eines einzigartigen literarischen Projekts für Schriftstellerinnen und Schriftsteller geöffnet. Unter dem Titel „Stolpertexte“ sind diese auf die Spur von Lebenszeugnissen deutscher Jüdinnen und Juden im Nationalsozialismus gegangen, deren persönliche Dokumente im Archiv des Leo-Baeck-Institutes gesammelt sind. Daraus sind literarische Texte entstanden, die — ähnlich den Stolpersteinen in europäischen Städten — an die Leben und Hoffnungen der Menschen erinnern, denen unter der Nazi-Terrorherrschaft alles genommen wurde.
Fast 80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges sind kaum mehr Menschen am Leben, die von Terror und Shoah berichten können. In Archiven wie dem Leo-Baeck-Institut sind zehntausende solcher Zeugnisse gesammelt. Hinter manch lapidarem Brief versteckt sich eine Tragödie, an letzten Fotos erkennen wir die Spur eines nicht mehr gelebten Lebens. Ein Verkaufsdokument erweist sich als dramatischer Wendepunkt im Leben eines Menschen.
Sieben der Texte, die zunächst in deutschen Zeitungen und als Sammelband erschienen, wurden in immersive Hörstücke umgesetzt, erweitert um Original-Audio sowie Musik und Sounds. Sieben Folgen — sieben Geschichten — basierend auf Tagebüchern, Briefen und Dokumenten aus dem LBI-Archiv.
In unserer Bibliothek sind sie ab dem 8 . Mai in einer Hörlounge zu erleben, in der Sie nicht nur die Möglichkeit haben, die Geschichten zu hören, sondern auch in ausgewählten Dokumenten aus dem Archiv des Leo Baeck-Instituts blättern können.
Die Stolpertexte sind ein Projekt des Leo Baeck Institute New York | Berlin nach einer Idee des Journalisten Matthias Pfeiffer. Die Hörstücke wurden produziert vom Mitteldeutschen Rundfunk. Mit Beiträgen von Ulrike Draesner, Amalie Mbianda Njiki, Nicolas Greiner, Dana Suffrin, Tara Meister, Ruth-Maria Thomas, und Victor Sattler.
Das Leo Baeck Institute — New York | Berlin ist eine Forschungsbibliothek und ein Archiv, das sich der Geschichte des deutschsprachigen Judentums widmet. Es gehört zu den bedeutendsten Sammlungsstätten von Primärquellen und Forschungsmaterial zum jüdischen Leben Zentraleuropas in den Jahrhunderten vor dem Holocaust.
Fast 80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges sind kaum mehr Menschen am Leben, die von Terror und Shoah berichten können. In Archiven wie dem Leo-Baeck-Institut sind zehntausende solcher Zeugnisse gesammelt. Hinter manch lapidarem Brief versteckt sich eine Tragödie, an letzten Fotos erkennen wir die Spur eines nicht mehr gelebten Lebens. Ein Verkaufsdokument erweist sich als dramatischer Wendepunkt im Leben eines Menschen.
Sieben der Texte, die zunächst in deutschen Zeitungen und als Sammelband erschienen, wurden in immersive Hörstücke umgesetzt, erweitert um Original-Audio sowie Musik und Sounds. Sieben Folgen — sieben Geschichten — basierend auf Tagebüchern, Briefen und Dokumenten aus dem LBI-Archiv.
In unserer Bibliothek sind sie ab dem 8 . Mai in einer Hörlounge zu erleben, in der Sie nicht nur die Möglichkeit haben, die Geschichten zu hören, sondern auch in ausgewählten Dokumenten aus dem Archiv des Leo Baeck-Instituts blättern können.
Die Stolpertexte sind ein Projekt des Leo Baeck Institute New York | Berlin nach einer Idee des Journalisten Matthias Pfeiffer. Die Hörstücke wurden produziert vom Mitteldeutschen Rundfunk. Mit Beiträgen von Ulrike Draesner, Amalie Mbianda Njiki, Nicolas Greiner, Dana Suffrin, Tara Meister, Ruth-Maria Thomas, und Victor Sattler.
Das Leo Baeck Institute — New York | Berlin ist eine Forschungsbibliothek und ein Archiv, das sich der Geschichte des deutschsprachigen Judentums widmet. Es gehört zu den bedeutendsten Sammlungsstätten von Primärquellen und Forschungsmaterial zum jüdischen Leben Zentraleuropas in den Jahrhunderten vor dem Holocaust.
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