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12:00–13:00 Uhr

Climate Talks: Can a Photograph Do What a Policy Paper Cannot?

Paneldiskussion|optional: anschließende Ausstellungsführung

  • Vitensenteret Sørlandet, Arendal

  • Sprache Englisch
  • Preis Kostenlos

Key Visual Stars of Polar Night: Eine Frau hält im Dunkeln einen leuchtenden Wetterballon in der Hand. Im Hintergrund liegt eine Schneelandschaft © Alfred-Wegener-Institut / Esther Horvath

Key Visual Stars of Polar Night: Eine Frau hält im Dunkeln einen leuchtenden Wetterballon in der Hand. Im Hintergrund liegt eine Schneelandschaft Alfred-Wegener Institut / Esther Horvath

Die Ausstellung „Stars of Polar Night“ von Esther Horvath kommt zurArendalsuka! Am ersten Tag laden wir zu einer Paneldiskussion und anschließender Tour ein.

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse liegen vor: Forschende in Ny-Ålesund und in der gesamten Arktis haben über Jahrzehnte hinweg eine unumstößliche Grundlage für Klimaschutzmaßnahmen geschaffen. Die politischen Entscheidungsträger verfügen über die Daten. Warum also verlieren wir die Debatte?

Desinformation spielt nicht fair. Sie muss nicht wahr sein. Sie muss nur laut sein. Und in einer neuen geopolitischen Landschaft gewinnt sie an Boden, dessen Gewinn Forscher*innen Jahre gekostet hat.

Die Podiumsdiskussion fragt, was europäische Politik, Wissenschaftskommunikation und Umweltengagement tun können, um gegenzusteuern und ob eine Fotografin vielleicht das erreichen kann, was den anderen nicht gelingt.Nach der Veranstaltung haben Sie die Möglichkeit, an einer Führung durch die Ausstellung Stars of Polar Night am Teaterplassen in Arendal gemeinsam mit der Fotografin Esther Horvath teilzunehmen.

Teilnehmer*innnen:
- Sveinung Rotevatn, CEO Bellona
- Sophia Armanski, Leitung Strategische Kommunikation, Auswärtiges Amt, Berlin 
Peter Prokosch, Gründer von „Vision 52", Direktor a.D. des WWF International Arctic Programms 
- Esther Horvath, Fotografin, Alfred-Wegener-Institut, National Geographic Explorer

Moderiert von Gosia Smieszek-Rice (Moderation), stellvertretende Generalsekretärin des „Arctic Monitoring and Assessment Program" (AMAP)


Organisiert von den Deutschen und Französischen Botschaften in Norwegen, dem Goethe-Institut, dem Alfred-Wegener-Institut, der Norwegisch-Deutschen Willy-Brandt-Stiftung und Bellona.