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Bauhaus Imaginista

Wie viel Bauhaus steckt in Singapur? Die Ausstellung bauhaus imaginista erzählt die internationalen Geschichten der Architekturschule. Seit seiner Gründung 1919 standen die Befürworter des Bauhauses in Kontakt mit avantgardistischen Bewegungen weltweit. Der Titel bauhaus imaginista verweist auf den Imaginationsraum, den das Bauhaus öffnete, und seine vielschichtigen Lesarten, die die Schule bis heute birgt. 

bauhaus imaginista ist eine Zusammenarbeit zwischen der Bauhaus Kooperation Berlin Dessau Weimar, dem Goethe-Institut und dem Haus der Kulturen der Welt (HKW). Das Forschungsprojekt mit verschiedenen Ausstellungsstationen findet anlässlich des 100. Gründungsjubiläums des Bauhauses statt. Die Station in Singapur präsentiert zusätzlich Photographien modernistischer Gebäude aus Singapur von dem Künstler Jeremy San, kuratiert von Objectifs.

Im Fokus

nusasonic © Goethe-Indonesien

Musik
Nusasonic

Nusasonic ist ein mehrjähriges Projekt, das sich mit der Gegenwart und Vielfalt experimenteller Sound- und Musikpraktiken in Südostasien befasst und diese mit Soundkulturen in Europa und andernorts in Austausch bringt. Teilnehmende Künstler aus Singapur sind Cheryl Ong und Yuen Cheewai von The Observatory.

Narrative der Migration Teaser Foto: © Eisa Jocson

Kuratorenproject
Narrative der Migration in Asien

Die Goethe-Institute aus neun Ländern in Ost- und Südostasien haben in einem offen angelegten, multilateralen kuratorischen Prozess Kuratorinnen und Kuratoren zusammengeführt, die sich mit dem Verhältnis von Kunst und Migration befasst haben. Kurator Shabbir Hussain Mustafa brachte seine singapurische Perspektive ein.

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