Kirsten Hackenbroch studierte Raumplanung an der Technischen Universität Dortmund und arbeitete über zehn Jahre in Forschung und Lehre – unter anderem in Dortmund, Köln, Freiburg und an der LMU München. Ihre Schwerpunkte lagen in Stadtplanung, Stadtforschung, Kulturanthropologie und Umweltsozialwissenschaft. Seit 2017 arbeitet sie für das Goethe‑Institut – sechs Jahre als Institutsleiterin in Dhaka, Bangladesch, und aktuell in Sofia, Bulgarien. In ihrer Arbeit setzt sie sich für gesellschaftliche Vielfalt ein und möchte Kulturakteur*innen auch außerhalb der großen Städte stärken. Wichtig sind ihr klare Entscheidungswege und eine offene Zusammenarbeit, in der unterschiedliche Perspektiven gehört und einbezogen werden. Seit 2026 vertritt sie die Arbeitnehmer*innen im Ausland im Präsidium.