Manuel Antin
„Meine filmische Welt ist sehr eng mit dem Goethe-Institut verbunden“

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Foto: Manuel Antín

Meine filmische Welt ist sehr eng mit dem Goethe-Institut verbunden: Gewissermaßen habe ich ihm zu verdanken, dass ich im Juni 1964 die Internationalen Filmfestspiele in Berlin kennen lernen durfte. Es waren meine ersten Schritte beim Film und angespornt wurden sie von der damaligen Referentin der Kulturabteilung des Instituts: Gabriela Massuh.

Dank der unschätzbar wertvollen Unterstützung des Goethe-Instituts, sowie des Instituts des argentinischen Films, brachte mich mein Film Circe (die Verfilmung der Erzählung von Julio Cortázar) zum ersten Mal nach Berlin. Eine wunderbare Stadt, die zu der Zeit noch zweigeteilt war, und ein Festival, das ich danach immer wieder mit großer Freude besuchte.
 
Es gibt Institutionen, die einem ein Leben lang in Erinnerung bleiben. „El Goethe“, wie ich es freundschaftlich nenne, ist eine davon. 

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