Cassandra’s Eyes
Das missverstandene "Pink" in Südasien: Kontraintuitionen
© Sadia Rahman
Das heutzutage so oft verwendete Wort "extrem", erklärt kaum diese kontraintuitive Aktualität, das unter dem diskursiven Code fliessende Blut sowie den die gewaltigen neokolonialen Ausgrabungen, Erweiterungen und Umgehungen offenlegenden pinkfarbenen Eisberg.
Von Seema Amin
Dem Anfang liegt immer das Ende zugrunde; Leiden ist offenbar endlos, weil wir in Wirkungen verfangen sind, die selbst Trugbilder von Ursachen sind.
Autorin
© Seema Amin
Seema Amin schreibt und performt gelegentlich; sie ist Autorin von zwei Gedichtbänden (UPL ) und war leitende Redakteurin des Kunstmagazins Depart . Ihre erste Heimat war Bangkok, Thailand, anschließen lebte sie in Europa, Asien und den USA, bevor sie sich wieder in Bangladesch niederließ, wo sie derzeit Literatur unterrichtet. Zurzeit ist sie Herausgeberin von Cassandra's Eyes und arbeitet an der Veröffentlichung ihres dritten Gedichtsmanuskripts. Einige der Gedichte werden in The Aleph Review und in der kommenden Anthologie Quicksand Borders veröffentlicht.
Illustratorin
Sadia Rahman Shupta
Sadia Rahman Shupta studiert derzeit Englische Literatur an der Brac University. Sie hat bei Unmad, einem monatlich erscheinenden Satiremagazin, als Karikaturistin gearbeitet. Die meisten ihrer Kunstwerke enthalten rätselhafte Ausdrucksformen des Lebens, die frei interpretiert werden können. Als autodidaktische bildende Künstlerin legt sie Wert auf Anregungen in ihrem künstlerischen Schaffen, die sie immer wieder dazu anspornen, ihre Fähigkeiten sowohl in den digitalen als auch in den traditionellen Medien erneut zu überdenken und aufzufrischen.
Übersetzung: Vijay Chhabra und Brigitte Chhabra
Copyright: Seema Amin, Goethe-Institut Bangladesh
Juli 2021
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