Mittwoch, 25. Oktober
20:00 Uhr
„El paso” beim Welttag des Filmischen Erbes
Filmvorführung |Erinnern am 50. Jahrestag
-
Cineteca Nacional , Santiago
- Sprache Deutsch und Spanisch mit spanischen Untertiteln
- Preis freier Eintritt
Dieses Jahr wird der Welttag des Filmischen Erbes im Rahmen der Aktivitäten der Cineteca Nacional zum 50. Jahrestag des Staatsstreichs stattfinden. Dazu wird es eine ganze Woche lang Vorführungen geben. Das Goethe-Institut präsentiert zwei vor Kurzem in Deutschland restaurierte Filme über das Exil: „Der Übergang/El Paso“ (1977) von Orlando Lübbert und „El Cantor“ (1977) von Dean Reed.
Mittwoch, 25. Oktober | 20:00 Uhr
„Der Übergang/El Paso“ (1977)
Orlando Lübbert (1978), 78 Min.
Ende 1973, wenige Wochen nach dem Putsch der faschistischen Junta in Chile, sind drei Männer auf der Flucht. Der Arbeiter Carlos, der Student Juan und der Beamte Lorenzo wollen über die Anden nach Argentinien. Auf ihrem beschwerlichen Weg erleben sie, wie ein Viehzüchter von chilenischen Polizisten erschossen wird. Kurz darauf suchen sie Unterschlupf bei einer Bäuerin, da Juan Hilfe braucht. Seine Wunden, die ihm bei der Folter im Gefängnis beigebracht wurden, sind aufgebrochen. In der Bäuerin erkennen sie die Frau des ermordeten Viehzüchters. Sie ist hochschwanger, und die drei bleiben, um ihr bei der Entbindung zu helfen. Als sie endlich die Grenze passiert haben, wird ihr Asylantrag abgelehnt. Juan flieht, die beiden anderen werden gefesselt zurückgebracht. Ein Befreiungsversuch Juans misslingt zwar, aber die Gefangenen können einen Posten töten und seine Maschinenpistole in ihren Besitz bringen. Sie sind entschlossen, sich zu verteidigen.
Mittwoch, 25. Oktober | 20:00 Uhr
„Der Übergang/El Paso“ (1977)
Inhaltsangabe des Films
DER ÜBERGANGOrlando Lübbert (1978), 78 Min.
Ende 1973, wenige Wochen nach dem Putsch der faschistischen Junta in Chile, sind drei Männer auf der Flucht. Der Arbeiter Carlos, der Student Juan und der Beamte Lorenzo wollen über die Anden nach Argentinien. Auf ihrem beschwerlichen Weg erleben sie, wie ein Viehzüchter von chilenischen Polizisten erschossen wird. Kurz darauf suchen sie Unterschlupf bei einer Bäuerin, da Juan Hilfe braucht. Seine Wunden, die ihm bei der Folter im Gefängnis beigebracht wurden, sind aufgebrochen. In der Bäuerin erkennen sie die Frau des ermordeten Viehzüchters. Sie ist hochschwanger, und die drei bleiben, um ihr bei der Entbindung zu helfen. Als sie endlich die Grenze passiert haben, wird ihr Asylantrag abgelehnt. Juan flieht, die beiden anderen werden gefesselt zurückgebracht. Ein Befreiungsversuch Juans misslingt zwar, aber die Gefangenen können einen Posten töten und seine Maschinenpistole in ihren Besitz bringen. Sie sind entschlossen, sich zu verteidigen.
Links zum Thema
Ort
Cineteca Nacional
Plaza de la Ciudadanía 26, Santiago Centro
Santiago
Chile
Plaza de la Ciudadanía 26, Santiago Centro
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Chile
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