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18:30 Uhr
Von der Repräsentation zu Pressure
Gespräch|Ein Gespräch zwischen Electric Indigo und Luisa Uribe
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Espacio en blanco
- Sprache Englisch mit Übersetzung ins Spanisch
- Preis Eintritt frei (begrenzte Plätze)
- Teil der Reihe: Electric Indigo in Bogotá
In diesem Gespräch sprechen Electric Indigo und die Kulturmanagerin, Journalistin und Aktivistin, Luisa Uribe, über female:pressure. Electric Indigo ist die Gründerin von female:pressure, einer transnationalen Online-Datenbank und einem Netzwerk von weiblichen, AFAB, transgender, transfemininen, transmaskulinen, intersexuellen [+Geschlecht optional], genderqueeren, geschlechtsuntypischen, a-geschlechtlichen und/oder nicht-binären DJs, Musiker*innen, Komponist*innen, Produzent*innen, bildenden Künstler*innen, Agent*innen, Journalist*innen und Forscher*innen, die in den Bereichen der elektronischen Musik und der bildenden Kunst arbeiten.
Es ist eine öffentlich zugängliche Informationsquelle, ein Kommunikationsmittel und ein Werkzeug, um die Existenz und die Arbeit von Frauen, nicht-binären, transgender und gender-fluiden Menschen in diesem scheinbar cis-männlich dominierten Bereich bekannt zu machen.
Was ist die Geschichte, die Herausforderungen und die Beweggründe von female:pressure? Ein Gespräch darüber, wie wichtig es ist, sich auf einer Plattform zu artikulieren und sie als wichtigen Schritt in einer Agenda zu verstehen, die auf der Repräsentation und dem Eintreten für Frauen und nicht-binäre Menschen in der elektronischen Musik basiert. Wie kann man neue Partyräume gestalten und die Machtverhältnisse innerhalb der Szene neu überdenken?
Es ist eine öffentlich zugängliche Informationsquelle, ein Kommunikationsmittel und ein Werkzeug, um die Existenz und die Arbeit von Frauen, nicht-binären, transgender und gender-fluiden Menschen in diesem scheinbar cis-männlich dominierten Bereich bekannt zu machen.
Was ist die Geschichte, die Herausforderungen und die Beweggründe von female:pressure? Ein Gespräch darüber, wie wichtig es ist, sich auf einer Plattform zu artikulieren und sie als wichtigen Schritt in einer Agenda zu verstehen, die auf der Repräsentation und dem Eintreten für Frauen und nicht-binäre Menschen in der elektronischen Musik basiert. Wie kann man neue Partyräume gestalten und die Machtverhältnisse innerhalb der Szene neu überdenken?