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19:30 Uhr
Biljana Đurđević: Werkzeug des Handelns
Schaufensterausstellung
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Gradska biblioteka u Novom Sadu, Bibliotečki ogranak "Anica Savić Rebac", Novi Sad
Ausstellungseröffnung: 3.2. 19:30 Uhr
Goethe-Institut – Bibliothek, Knez Mihailova 50, Belgrad
KunstCafé – Gespräch mit Biljana Đurđević: 27.2. 20:00 Uhr
Goethe-Institut – Bibliothek, Belgrad
Die Schaufenstergalerie des Goethe-Instituts präsentiert eine großformatige Arbeit der serbischen Künstlerin Biljana Đurđević: Das Bild „Werkzeug des Handelns“ thematisiert die Rolle des Menschen in der modernen Konsumgesellschaft. Halbnackte Arbeiter sitzen an den Maschinen und stellen Produkte her, welche die Gesellschaft – und sie selbst als Produzenten und Verbraucher - im Grunde gar nicht benötigen. Der Arbeiter ist in diesem Bild unfähig, diesem System zu entkommen, wiederholt stetig die gleichen Arbeitsabläufe und verliert zunehmend seine Kräfte, Lebenslust und den Antrieb, aus diesem Kreislauf auszubrechen - sein Memento vivere, die Hoffnung auf eine Verbesserung des eigenen Lebens. Fatalismus und die Gleichgültigkeit gegenüber dem fremdbestimmten Leben sind die Konsequenz. Biljana Đurđević wurde 1973 in Belgrad geboren, schloss 1997 ihr Studium der Malerei an der Hochschule für Angewandte Künste in Belgrad ab und promovierte dort im Jahr 2013. Seit 1998 hatte sie zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, u. a. in Italien, Deutschland und Israel. 2013 erhielt sie den Vladislav-Ribnikar-Preis der serbischen Tageszeitung „Politika“.
Goethe-Institut – Bibliothek, Knez Mihailova 50, Belgrad
KunstCafé – Gespräch mit Biljana Đurđević: 27.2. 20:00 Uhr
Goethe-Institut – Bibliothek, Belgrad
Die Schaufenstergalerie des Goethe-Instituts präsentiert eine großformatige Arbeit der serbischen Künstlerin Biljana Đurđević: Das Bild „Werkzeug des Handelns“ thematisiert die Rolle des Menschen in der modernen Konsumgesellschaft. Halbnackte Arbeiter sitzen an den Maschinen und stellen Produkte her, welche die Gesellschaft – und sie selbst als Produzenten und Verbraucher - im Grunde gar nicht benötigen. Der Arbeiter ist in diesem Bild unfähig, diesem System zu entkommen, wiederholt stetig die gleichen Arbeitsabläufe und verliert zunehmend seine Kräfte, Lebenslust und den Antrieb, aus diesem Kreislauf auszubrechen - sein Memento vivere, die Hoffnung auf eine Verbesserung des eigenen Lebens. Fatalismus und die Gleichgültigkeit gegenüber dem fremdbestimmten Leben sind die Konsequenz. Biljana Đurđević wurde 1973 in Belgrad geboren, schloss 1997 ihr Studium der Malerei an der Hochschule für Angewandte Künste in Belgrad ab und promovierte dort im Jahr 2013. Seit 1998 hatte sie zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, u. a. in Italien, Deutschland und Israel. 2013 erhielt sie den Vladislav-Ribnikar-Preis der serbischen Tageszeitung „Politika“.
Ort
Gradska biblioteka u Novom Sadu, Bibliotečki ogranak "Anica Savić Rebac"
Trg Republike 2
21000 Novi Sad
Serbien
Trg Republike 2
21000 Novi Sad
Serbien
Bibliothek des Goethe-Instituts Belgrad
Ort
Gradska biblioteka u Novom Sadu, Bibliotečki ogranak "Anica Savić Rebac"
Trg Republike 2
21000 Novi Sad
Serbien
Trg Republike 2
21000 Novi Sad
Serbien
Bibliothek des Goethe-Instituts Belgrad