Artweekend Belgrade
Ausstellung
-
Hotel Beograd, Belgrad
Die Programminhalte der Veranstaltung Art Weekend Belgrad 2021 werden an mehreren Standorten stattfinden.
Art Weekend Belgrad begrüßt zahlreiche Gäste aus dem Ausland, vornehmlich Kurator*innen. Kunstkritiker*innen oder Vertreter*innen ähnlicher Veranstaltungen. Erwartet werden Gäste aus der Schweiz, Italien, Schweden, Deutschland, Frankreich und Österreich.
AWB arbeitet mit dem Goethe-Institut in Belgrad, der Schweizerischen Botschaft, dem Instituto di Cultura Italiano, dem Österreichischen Kulturforum, dem Institut français, der Schwedischen Botschaft zusammen.
Das zentrale Ereignis, welches das AWB Edition 2021 prägen soll, ist die Ausstellung „Hotel Belgrad“.
Der fünfstöckige Hotelbau wurde 1938 an der Straßenecke Balkanska-Nemanjina errichtet. Unmittelbar nach Kriegsende wurde es nationalisiert und unlängst an die alten Eigentümer zurückgegeben. Das ABW-Team hat dieses Gebäude als idealen Standort für die Präsentation der lokalen Kunstszene im Rahmen der Art-Weekend-Veranstaltung erkannt. In Zusammenarbeit mit den Gebäudeeigentümern und dem Goethe-Institut in Belgrad wird die Ausstellung von An Paenhuysen kuratiert, einer in Berlin lebenden und arbeitenden Kuratorin.
Mehr als 50 Künstler*innen und Künstler*innen-Gruppen werden sich in den Räumen des Hotels Belgrad präsentieren.
Art Weekend Belgrad begrüßt zahlreiche Gäste aus dem Ausland, vornehmlich Kurator*innen. Kunstkritiker*innen oder Vertreter*innen ähnlicher Veranstaltungen. Erwartet werden Gäste aus der Schweiz, Italien, Schweden, Deutschland, Frankreich und Österreich.
AWB arbeitet mit dem Goethe-Institut in Belgrad, der Schweizerischen Botschaft, dem Instituto di Cultura Italiano, dem Österreichischen Kulturforum, dem Institut français, der Schwedischen Botschaft zusammen.
Das zentrale Ereignis, welches das AWB Edition 2021 prägen soll, ist die Ausstellung „Hotel Belgrad“.
Der fünfstöckige Hotelbau wurde 1938 an der Straßenecke Balkanska-Nemanjina errichtet. Unmittelbar nach Kriegsende wurde es nationalisiert und unlängst an die alten Eigentümer zurückgegeben. Das ABW-Team hat dieses Gebäude als idealen Standort für die Präsentation der lokalen Kunstszene im Rahmen der Art-Weekend-Veranstaltung erkannt. In Zusammenarbeit mit den Gebäudeeigentümern und dem Goethe-Institut in Belgrad wird die Ausstellung von An Paenhuysen kuratiert, einer in Berlin lebenden und arbeitenden Kuratorin.
Mehr als 50 Künstler*innen und Künstler*innen-Gruppen werden sich in den Räumen des Hotels Belgrad präsentieren.
An Paenhuysen ist eine unabhängige Kuratorin und Kritikerin aus Berlin. Sie veröffentlicht Texte in zahlreichen Kunstmagazinen, u.a. in Spex, Women's Review of Books, Contemporary & and I. Sie ist Autorin mehrerer Kunstkataloge, aber auch Dichterin. 2020 begann sie mit der Arbeit an einem Projekt namens AAAAA PPPPP Publishing , im Rahmen dessen Texte veröffentlicht werden, die mit Kunstkritik zusammenhängen. Im Node Center for Curatorial Studies unterrichtet An Künstlerisches Schreiben, Kritisches Denken und Kulturtheorie. Sie ist Koordinatorin des International Curatorial Programs und des Abu Dhabi Curatorial Programs. Ihre Karriere als Kuratorin begann sie im Hamburger Bahnhof - Museum für angewandte Kunst in Berlin als eine der Kuratorinnen der Ausstellung Paul Pfeiffer. 2010 hat sie gemeinsam mit ihrem Kollegen Wolfgang Müller an der Ausstellung „Pause“ gearbeitet. Valeska Gert: Bewegte Fragmente. 2019 wurde sie Direktorin von The House of The Deadly Doris.
An Paenhuysen hat Kulturtheorie an der University of Leuven in Belgien studiert, wo sie den Doktortitel erworben hat, Thema der Doktorarbeit: Kulturkritik der belgischen Avantgarde der Zwanzigerjahre (veröffentlicht bei Meulenhoff Press). Danach war sie als Postdoktorandin an der UC Berkley, an der Columbia University und an der Humboldt-Universität zu Berlin tätig, wo sie über visuelle Kultur Berlins in den Zwanzigerjahren geforscht hat.
An Paenhuysen hat Kulturtheorie an der University of Leuven in Belgien studiert, wo sie den Doktortitel erworben hat, Thema der Doktorarbeit: Kulturkritik der belgischen Avantgarde der Zwanzigerjahre (veröffentlicht bei Meulenhoff Press). Danach war sie als Postdoktorandin an der UC Berkley, an der Columbia University und an der Humboldt-Universität zu Berlin tätig, wo sie über visuelle Kultur Berlins in den Zwanzigerjahren geforscht hat.
Links zum Thema
Ort
Hotel Beograd
Balkanska 52
11000 Belgrad
Serbien
Balkanska 52
11000 Belgrad
Serbien