Flipas. Auf dem Weg nach Frankfurt 22

rodaje Mateo Feijoo

Flipas. Das Laboratorio de Culturas Urbanas hat seit dem letzten Jahr zwei Projekte "de Camino a Fráncfort" entwickelt. Beide Werke werden eine audiovisuelle Formalisierung haben, obwohl sie auf unterschiedlichen Voraussetzungen beruhen. Einerseits eine Arbeit über die Bewegung als das, was den menschlichen Körper definiert, durch den ein emotionaler und relationaler Code konstruiert wird. Bisher haben mehrere Künstler aus verschiedenen Disziplinen an diesem Projekt mitgearbeitet, wie Robozee und Rayboom, zwei deutsche Tänzer, die mit Toes, einem Graffiti-Künstler, und mit Tomoto, einem audiovisuellen Künstler, mit den Musikern Julián Mayoga und Nilo Gallego und vielen anderen zusammengearbeitet haben. Aber es gibt noch mehr Künstler, die teilnehmen, wie zum Beispiel die Tänzerin Sifer.
Das zweite Projekt konzentriert sich auf das gesprochene Wort, mit der deutschen Spoken Word-Künstlerin Fatima Moumouni, die mit der Illustratorin Carla Berrocal, dem Kollektiv Debajo del Sombrero und der audiovisuellen Künstlerin Begoña Díaz Berenguer zusammenarbeitet. Moumouni arbeitet an einem Gedicht, das die Stadt Madrid und ihre enormen Kontraste zum Thema hat.
 

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