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Interview mit Aziza Ahmad und Zuha Siddiqui
Eine Quelle der Inspiration

Aziza Ahmad und Zuha Siddiqui
© Aziza Ahmad und Zuha Siddiqui

Was konnten Sie von den anderen Teilnehmer*innen lernen?

Ich bin sehr froh, während dieser turbulenten Zeit an diesem Programm teilnehmen zu können. Trotz mehrerer Lockdowns und der eingeschränkten Bewegungsfreiheit habe ich von indigenen Graswurzelbewegungen in verschiedenen Orten der Welt, von Ägypten über Indien bis Argentinien und anderen Ländern, erfahren können, ich hatte die Gelegenheit, sie kennenzulernen und von ihnen zu lernen. Wenn sich die Welt wieder öffnet, wird mich das Wissen, das ich durch dieses Programm erworben habe, auch in den kommenden Jahren inspirieren und leiten.

Welcher Aspekt im Verlauf des Prozesses war für Sie besonders herausfordernd?

Natürlich war die Arbeit aus der Ferne während der akuten Pandemiephase eine besondere Herausforderung. Der Teil der Welt, in dem ich lebe, erlebte eine zweite und dritte Pandemiewelle, die weitaus schlimmer waren als die erste, und es war schwierig, Recherchen durchzuführen und zu berichten, während man sich um die eigene körperliche und geistige Gesundheit sorgte.

Wie sollte es idealerweise nach der Veröffentlichung des Projekts weitergehen?

Ich hoffe, dass Movements and Moments als Inspirationsquelle für Aktivist*innen und Menschenrechtsverteidiger*innen auf der ganzen Welt dient.

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