Mi, 03.11. - So, 19.12.2010, 10:00-18:00 Uhr
Otto Dix
Ausstellung|"Kritische Grafik" 1920–1924 und das Radierwerk "Der Krieg" 1924
- Preis Erwachsene 500 Yen, Ermäßigt 250–100 Yen
Im Mittelpunkt dieser Ausstellung stehen zwei grafische Werkzyklen Otto Dix´, die seine intensive Auseinandersetzung mit dem Ersten Weltkrieg erkennen lassen: "Der Krieg", von 1924, und "Kritische Grafik", von 1920 bis 1924.
Otto Dix selbst war von 1915 bis 1918 Schütze an der Front in der Champagne, Artois und an der Somme. In dieser Zeit entstanden über 600 Zeichnungen, die Dix meist direkt am Kriegsschauplatz anfertigte. Diese Zeichnungen waren Ausgangspunkt für sein Radierwerk "Der Krieg", welcher in authentischer Weise die Absurdität und die Schrecken des Kriegs wiedergeben.
In "Kritische Grafik" karikiert Dix die Gesellschaft nach dem Ersten Weltkrieg und offenbart die Schattenseiten der "Goldenen Zwanziger".
Neben Georg Grosz war Otto Dix einer der bedeutendsten Vertreter der Kunstbewegung "Neue Sachlichkeit". Er hinterließ 6000 Zeichnungen und seine Anti-Kriegsbilder, wie "Der Schützengraben" (1920–1923), haben auch heute ihre abschreckende Wirkung nicht verloren.
Otto Dix selbst war von 1915 bis 1918 Schütze an der Front in der Champagne, Artois und an der Somme. In dieser Zeit entstanden über 600 Zeichnungen, die Dix meist direkt am Kriegsschauplatz anfertigte. Diese Zeichnungen waren Ausgangspunkt für sein Radierwerk "Der Krieg", welcher in authentischer Weise die Absurdität und die Schrecken des Kriegs wiedergeben.
In "Kritische Grafik" karikiert Dix die Gesellschaft nach dem Ersten Weltkrieg und offenbart die Schattenseiten der "Goldenen Zwanziger".
Neben Georg Grosz war Otto Dix einer der bedeutendsten Vertreter der Kunstbewegung "Neue Sachlichkeit". Er hinterließ 6000 Zeichnungen und seine Anti-Kriegsbilder, wie "Der Schützengraben" (1920–1923), haben auch heute ihre abschreckende Wirkung nicht verloren.