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19:00–21:00 Uhr
Zwischen Kooperation und Konkurrenz: Übersetzung und KI
Netzwerktreffen mit Online-Vortrag | Für deutsch-japanische Übersetzende
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Bibliothek des Goethe-Instituts Tokyo, Tokyo
- Sprache Deutsch und Japanisch
- Preis Kostenlos, Anmeldung erwünscht
Zum Auftakt wird es einen kurzen Online-Vortrag von der deutschen Übersetzerin Alexandra Rak geben. Dabei wird sie einen Einblick in die aktuelle Situation des Übersetzerberufs in Deutschland geben und auf die Veränderungen eingehen, die der Einsatz von Künstlicher Intelligenz für das Berufsfeld mit sich bringt. Im Fokus stehen dabei insbesondere die Chancen, die KI für effizientere Arbeitsabläufe bieten kann, sowie die Frage, wie sich menschliche Übersetzerinnen und Übersetzer durch ihre fachliche, sprachliche und kulturelle Expertise auch künftig erfolgreich positionieren können.
Im Mittelpunkt des Abends steht jedoch der gegenseitige Austausch: Wir möchten eine Gelegenheit schaffen, Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen, Erfahrungen zu teilen und neue Kontakte zu knüpfen oder einfach ins Gespräch zu kommen.
Datum: Mittwoch, 18. November
Ort: Bibliothek des Goethe-Instituts Tokyo
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Die Teilnahme ist kostenlos – wir freuen uns über eine kurze Anmeldung.
Kommen Sie vorbei, bringen Sie Fragen, Ideen und Neugier mit.
Vortragende
Alexandra Rak
Alexandra Rak (geboren 1968 in Waiblingen), studierte Germanistik mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendliteratur, außerdem Kunstpädagogik und Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Nach dem Studium bereiste sie die Welt und arbeitete zehn Jahre lang als Lektorin beim Friedrich Oetinger Verlag in Hamburg, wo sie den Bereich der englischsprachigen Literatur aufbaute. Heute arbeitet sie literarische Übersetzerin aus dem Englischen, freie Lektorin, Autorin, Referentin und engagiert sich als Jurorin beim Deutsch-Französischen Jugendliteraturpreises und bei den Baden-Württemberg- und Pewerest-Stipendien. Sie ist Mitglied des VdÜ, der Weltlesebühne, des Dachverbands für Jugendliteratur und des Freundeskreises des Instituts für Jugendbuchforschung.
Sie übersetze unter anderem Bücher von E. Lockhart, Roddy Doyle, Sid Sharp und Candy Gourlay. Sie erhielt zahlreiche Stipendien, war 2024 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert und mit der Autorin Candy Gourlay für „Wild Song“ Preisträgerin des Gustav-Heinmann-Friedenspreises 2026.
Ort
7-5-56 Akasaka, Minato-ku
2F
Tokyo
107-0052 Japan