Residenzen

Mit unseren Residenzprogrammen öffnen wir am Goethe-Institut den Raum für neue Perspektiven. Es ist für Kulturschaffende inspirierend, ihre Arbeiten in ganz spezifischen Orten zu verankern und für eine Weile frei von ökonomischem Druck Projekten nachzugehen und nachhaltige Arbeitskontakte aufzubauen. Gemeinsam mit unseren Partnern bieten wir Residenzprogramme an und veröffentlichen Ausschreibungen für Residenzen in den nordischen Ländern.

Munch-Goethe Künstlerresidenz in Oslo

2026

Neue Künstlerresidenz: In Zusammenarbeit mit der Stiftung Edvard Munch Atelier lädt das Goethe-Institut Norwegen vom 1. Oktober bis 30. November 2026 visuelle Künstler*innen zu einem zweimonatigen Arbeitsaufenthalt auf dem ehemaligen Anwesen von Edvard Munch in Oslo ein.

Bewerbungsfrist: 10. März 2026

Blick vom Garten in Ekely Blick vom Garten in Ekely | © Stiftelsen Edvard Munch‘s Atelier Blick vom Garten in Ekely | © Stiftelsen Edvard Munch‘s Atelier

Abgeschlossene Residenzen

  • 2025

    Elastizität

    Mit unserem Osloer Partner PRAKSIS führen wir regelmäßig gemeinsame Residenzen durch. Das Thema der diesjährigen Residenz lautet Elastizität und wird von Stephanie von Spreter kuratiert.

    Residenz "Elasticity" 2025 © Praksis © Praksis

  • 2024

    Your Pleasure, Our Pain – The Ethics of Luxury

    In unserer zweiten Zusammenarbeit mit Praksis (Oslo) untersuchte das Residenzprogramm die Schattenseiten von Luxusproduktion und setze den Fokus auf dekoloniale Perspektiven. 

    Your Pleasure, Our Pain - Key Visual © Logan Voss/Unsplash © Logan Voss/Unsplash

  • 2018-2023

    Nordic Leipzig

    Zusammen mit dem Leipzig International Art Programme (LIA) luden wir bildende Künstler*innen aus den nordischen Ländern zu einem dreimonatigen Residenzaufenthalt in die „Spinnerei" in Leipzig ein. 

    Leipziger Baumwollspinnerei © Bertram Schultze © Bertram Schultze

  • 2020/21

    The Right to be Cold

    Mehrere Goethe-Institute in nördlichen Regionen stellten sich die Frage: Welche sozialen, kulturellen und ökologischen Auswirkungen hat der Klimawandel in Polarregionen und besonders für indigene Gemeinschaften? Eine Residenzkette und ein Webdossier suchten nach Antworten.  

    Fjorden / The Right To Be Cold The right to be cold 'Fjorden' © Susanne Hætta The right to be cold 'Fjorden' © Susanne Hætta

  • 2020/2021

    Climata - Kann man den Klimawandel hören?

    Wir luden Soundkünstler Lasse-Marc Riek zu dem Experiment ein, gemeinsam mit sieben internationalen Künstler*innnen den Klimawandel hörbar zu machen. Diese Residenz führten wir erstmals gemeinsam mit Praksis (Oslo) durch. 
     

    Klangkünstler Lasse-Marc Riek zeichnet Töne auf. Im Hintergrund sind Strommasten zu sehen. Residenz 'Climata' © Gustavo Valdivia Residenz 'Climata' © Gustavo Valdivia

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