Gitte Zschoch
Generalsekretärin

Biografie

Gitte Zschoch ist seit Juli 2026 Generalsekretärin und Vorstandsvorsitzende des Goethe-Instituts. Zuvor war sie von 2021 bis 2026 Generalsekretärin des ifa - Institut für Auslandsbeziehungen, einem der zentralen Akteure der deutschen Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik, das für den Deutschen Pavillon auf der Venedig Kunstbiennale verantwortlich ist. Von 2018 bis 2021 leitete sie in Brüssel das Netzwerk der nationalen europäischen Kulturinstitute  EUNIC – European Union National Institutes for Culture. Zuvor war sie ab 2009 in verschiedenen Positionen für das Goethe-Institut tätig: in Seoul, Tokio, Johannesburg sowie in der Münchener Zentrale als stellvertretende Leiterin des Kommunikationsbereichs und zuletzt von 2015 bis 2018 als Gründungsdirektorin des Goethe-Instituts in der Demokratischen Republik Kongo. Gitte Zschoch studierte Komparatistik an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und absolvierte ihr Master-Studium in Moderner Koreanischer Literatur an der Seoul National University in Seoul, Südkorea, wo sie auch als Dozentin für Deutsch tätig war. Seit 2025 ist sie zudem Mitglied im Board des EUNIC-Netzwerks, dem sie bis Dezember 2026 als Präsidentin vorsteht.

Ämter und Mitgliedschaften
Gitte Zschoch ist Beiratsvorsitzende des internationalen Artist-in-Residence-Programms Akademie Schloss Solitude und Präsidentin der European Union National Institutes for Culture (EUNIC).

Gitte Zschoch © Dirk Bruniecki