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18:30–20:30 Uhr
„An einem Tag im September”
Filmabend | das erste Treffen von Konrad Adenauer und Charles de Gaulle
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Goethe-Institut Brüssel, Brüssel
- Teil der Reihe: 150 Jahre Konrad Adenauer – Europa gestalten damals und heute
Teilnahme für EU-Bedienstete und Ministerialbeamt*innen aus den Ständigen Vertretungen der EU-Mitgliedstaaten und weitere geladene Gäste
Der von ARTE und dem ZDF produzierte Film „An einem Tag im September“ erzählt die Geschichte einer Begegnung, die als Wendepunkt in den deutsch-französischen Beziehungen gelten sollte: das erste persönliche Treffen zwischen Bundeskanzler Konrad Adenauer und dem französischen Ministerpräsidenten Charles de Gaulle im September 1958. In der privaten Atmosphäre von de Gaulles Wohnsitz in Colombey-les-Deux-Églises wächst aus anfänglicher Zurückhaltung ein vertrauensvoller Austausch zwischen zwei Staatsmännern. Die Annäherung gelingt so unerwartet und nachhaltig, dass sie später als „Wunder von Colombey“ bezeichnet wird. Doch was machte dieses Treffen so außergewöhnlich?
Als Adenauer am 14. September 1958 nach Colombey reist, sind die Wunden des Zweiten Weltkriegs noch längst nicht verheilt. Zwar liegt das Kriegsende bereits dreizehn Jahre zurück, doch das Verhältnis zwischen Deutschland und Frankreich ist weiterhin von Misstrauen geprägt. Vor allem in Frankreich sitzen die Erinnerungen an die deutschen Besatzungen und die Erfahrungen zweier Weltkriege tief. Gleichzeitig wird auf beiden Seiten des Rheins immer deutlicher, dass die Zukunft Europas ohne eine Verständigung zwischen den beiden Nachbarn kaum denkbar ist.
Vor diesem Hintergrund kommen Charles de Gaulle (Jean-Yves Berteloot) und Konrad Adenauer (Burghart Klaußner) zu ersten Gesprächen zusammen, um einen Weg der Annäherung zu finden. Damit legt das Treffen den Grundstein für eine Partnerschaft, die die deutsch-französische Versöhnung entscheidend prägen und Europa nachhaltig verändern sollte.
„An einem Tag im September” | Regie: Kai Wessel | Deutschland 2025 | 89 Minuten
Um Anmeldung wird bis zum 13. Oktober gebeten.
Der von ARTE und dem ZDF produzierte Film „An einem Tag im September“ erzählt die Geschichte einer Begegnung, die als Wendepunkt in den deutsch-französischen Beziehungen gelten sollte: das erste persönliche Treffen zwischen Bundeskanzler Konrad Adenauer und dem französischen Ministerpräsidenten Charles de Gaulle im September 1958. In der privaten Atmosphäre von de Gaulles Wohnsitz in Colombey-les-Deux-Églises wächst aus anfänglicher Zurückhaltung ein vertrauensvoller Austausch zwischen zwei Staatsmännern. Die Annäherung gelingt so unerwartet und nachhaltig, dass sie später als „Wunder von Colombey“ bezeichnet wird. Doch was machte dieses Treffen so außergewöhnlich?
Als Adenauer am 14. September 1958 nach Colombey reist, sind die Wunden des Zweiten Weltkriegs noch längst nicht verheilt. Zwar liegt das Kriegsende bereits dreizehn Jahre zurück, doch das Verhältnis zwischen Deutschland und Frankreich ist weiterhin von Misstrauen geprägt. Vor allem in Frankreich sitzen die Erinnerungen an die deutschen Besatzungen und die Erfahrungen zweier Weltkriege tief. Gleichzeitig wird auf beiden Seiten des Rheins immer deutlicher, dass die Zukunft Europas ohne eine Verständigung zwischen den beiden Nachbarn kaum denkbar ist.
Vor diesem Hintergrund kommen Charles de Gaulle (Jean-Yves Berteloot) und Konrad Adenauer (Burghart Klaußner) zu ersten Gesprächen zusammen, um einen Weg der Annäherung zu finden. Damit legt das Treffen den Grundstein für eine Partnerschaft, die die deutsch-französische Versöhnung entscheidend prägen und Europa nachhaltig verändern sollte.
„An einem Tag im September” | Regie: Kai Wessel | Deutschland 2025 | 89 Minuten
Um Anmeldung wird bis zum 13. Oktober gebeten.
Ort
Goethe-Institut Brüssel
Rue Belliardstraat 58
1040 Brüssel
Belgien
Rue Belliardstraat 58
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Belgien