Veranstaltungsreihe
28.11.2026 — 30.05.2027
Département des Pièges
Ausstellung und Metabolische Museum-Universität mit Clémentine Deliss
Mit Département des Pièges lädt die Kuratorin Dr. Clémentine Deliss Sie ein, eine ungewöhnliche Sammlung von Objekten und Gemälden genauer zu betrachten. Diese Netze, Schlingen, Lockvögel und optischen Täuschungen spielen alle mit dem Konzept der Falle oder des Köders. Die selten ausgestellten Exponate stammen als Leihgaben aus den Sammlungen von zehn Brüsseler Museen, vom Design Museum Brussels und dem AfricaMuseum bis hin zum Nationalmuseum des Widerstands und dem Medizinmuseum. Die vielfältigen Exponate werden neben Werken von beispielsweise Guillaume Bijl, Kasper Bosmans, Laurent Dupont, Aline Bouvy, Pélagie Gbaguidi, Valérie Mannaerts, Miao Miao und der türkisch-deutschen Künstlerin Yeşim Akdeniz, deren künstlerisches Schaffen sich ebenfalls mit der Idee der Falle auseinandersetzt.
Der Titel ist eine Hommage an das Département des Aigles, das fiktive Museum von Marcel Broodthaers, einem der führenden Surrealisten und Konzeptkünstler der 1960er Jahre in Brüssel und darüber hinaus. Die Inszenierung der Ausstellung verweist ebenfalls auf die Verschmelzung von Museum und Universität zu einem „Departement“ oder einer Fakultät für visuelles Denken. Im Zentrum des Raums steht ein großer Tisch in Form einer Lunge. Hier erscheinen historische Artefakte und zeitgenössische Werke Seite an Seite, während belgische und internationale Gemälde aus dem 17. bis zum 21. Jahrhundert die Wände säumen. Eine begleitende Broschüre liefert zusätzliche Informationen zum Kontext der einzelnen Exponate, eine Sonderausgabe der Zeitschrift Metronome bietet hingegen die Möglichkeit, die Reflexion über Fallen und ihre Metaphern zu vertiefen. Nehmen Sie in diesem Département des Pièges Platz, um Ihre eigenen Geschichten und Verbindungen zu schaffen, die vielleicht etwas über die Welt im Großen und Ganzen offenbaren.
Der Titel ist eine Hommage an das Département des Aigles, das fiktive Museum von Marcel Broodthaers, einem der führenden Surrealisten und Konzeptkünstler der 1960er Jahre in Brüssel und darüber hinaus. Die Inszenierung der Ausstellung verweist ebenfalls auf die Verschmelzung von Museum und Universität zu einem „Departement“ oder einer Fakultät für visuelles Denken. Im Zentrum des Raums steht ein großer Tisch in Form einer Lunge. Hier erscheinen historische Artefakte und zeitgenössische Werke Seite an Seite, während belgische und internationale Gemälde aus dem 17. bis zum 21. Jahrhundert die Wände säumen. Eine begleitende Broschüre liefert zusätzliche Informationen zum Kontext der einzelnen Exponate, eine Sonderausgabe der Zeitschrift Metronome bietet hingegen die Möglichkeit, die Reflexion über Fallen und ihre Metaphern zu vertiefen. Nehmen Sie in diesem Département des Pièges Platz, um Ihre eigenen Geschichten und Verbindungen zu schaffen, die vielleicht etwas über die Welt im Großen und Ganzen offenbaren.