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ИСКРИ НА ВЪОБРАЖЕНИЕТО© Paul Voggenreiter

FUNKEN DER IMAGINATION

AUF DEN BEUYS-FREQUENZEN


Dies ist keine Hommage an Joseph Beuys. In der Ausstellung, die wir bewusst 101 Jahre nach dem Geburtstag des deutschen Künstlers in Sofia eröffnen, sind Werke zeitgenössischer bulgarischer Künstler und Künstlerinnen zu sehen, die von Beuys inspiriert wurden oder ähnliche Ideen entwickelt haben, weil die Zeit reif dafür war. Sind die Funken der Imagination vom Westen auf den Osten übergesprungen oder sind sie gleichzeitig im Westen und im Osten entstanden? Sind die Leitgedanken heute noch aktuell? Diesen Fragen wollen die Ausstellung und das umfangreiche Begleitprogramm ergründen.


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Bildergalerie

Ausstellung

Luchezar Boyadjiev, 1991 © Luchezar Boyadjiev, 1991 Das Goethe-Institut Bulgarien und die Nationalgalerie
präsentieren

FUNKEN DER  IMAGINATION
Auf den Beuys-Frequenzen


Nationalgalerie – Square 500
10. Februar – 21. April 2022
Vernissage am 10. Februar von 17:00 bis 20:00 Uhr.
(vorbehaltlich aller Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie und des kontrollierten Zugangs)
Square 500, Platz "St. Alexander-Newski-Str.",  
ul. "19-ti fevruari" 1, Sofia


Kuratorin: Vera Mlechevska

Teilnehmer*innen: Adelina Popnedeleva, Albena Mihaylova, Alexander Valchev, Veselin Dimov, Vladimir Ivanov, Georgi Ruzhev, The City Group, Dobromir Ivan, Art in Action Association, Ivo Dimchev, Kamen Stoyanov, Lyuben Farzulev, Luchezar Boyadjiev
, Monika Popova, Miryana Todorova, Orlin Dvoryanov, Pravdolyub Ivanov, Gruppe "Rab", Sasho Stoitzov, Stanislav Pamukchiev, Stefan Nikolaev, Stanka Tsonkova-Usha, Tsvetan Krastev und andere.


Im Zusammenhang mit der Durchführung der Seuchenbekämpfungsmaßnahmen 
VORÜBERGEHENDE ÖFFNUNGSZEITEN des Square 500:
Dienstag bis Sonntag - 10:00 bis 18:00


Begleitprogramm


Filmprogramm

Beuys (2017), Andres Veiel © Beuys (2017), Andres Veiel

Beuys (2017)

26. Februar, 18:00 Uhr – "Beuys" (2017, Regie Andres Veiel)
Veranstaltungssaal Goethe-Institut Bulgarien
UT: bulgarisch, englisch
Dauer: 107 Minuten

"Beuys" ist der erste Kinodokumentarfilm über den Künstler Joseph Beuys.

Beuys, der Mann mit dem Hut, etwas Filz und der Fettecke. Dreißig Jahre nach seinem Tod scheint er immer noch ein Visionär zu sein, der seiner Zeit weit voraus ist. Damals versuchte er plakativ zu erklären, dass "Geld keine Ware sein sollte". Er wusste, dass der Geldhandel die Demokratie untergraben würde. Aber das ist noch nicht alles. Beuys boxt, parliert, doziert und erklärt einem toten Hasen Bilder. Er fragt mit einem Grinsen: "Wollt ihr eine Revolution ohne Lachen?" Sein erweiterter Kunstbegriff führt ihn mitten hinein in den gesellschaftlich relevanten Diskurs, auch heute noch. Mit einer kongenialen Montage aus unzähligen, bisher nicht erschlossenen Bild- und Tonquellen haben Regisseur Andreas Veiel und sein Team eine einzigartige Chronik geschaffen: "Beuys" ist kein Porträt im herkömmlichen Sinne, sondern ein intimer Blick auf einen Menschen, seine Kunst und seine Gedankenwelt.

Der Film hat mehrere Filmpreise gewonnen, u.a. den Deutschen Filmpreis 2018 in Gold für den Besten Dokumentarfilm.
 


Artikel


Mediathek


Team der Ausstellung

Kuratorin: Vera Mlechevska
Grafik: Paul Voggenreiter
Ausstellungsdesign: Georgi Kazlachev und Veniyana Lemonidi
Projektleitung und -Koordination: Marina Ludemann, Stefka Tsaneva, Elizabeta Zaykova
Kommunikation: Kalina Ivanova
Filmprogramm: Bernhardt Marsch
Kuratorin Nationalgalerie: Martina Yordanova
Partner: Nationalgalerie Sofia, Stiftung Art Affairs and Documents

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