„Risse in der Realität“ bei Goethe on Demand
Film|„Cleo“ (2019) von Eric Schmitt
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Online Online
- Sprache Deutsch mit spanischen Untertiteln
- Preis kostenlos
Während des Jahres 2026 bieten wir auf der Plattform Goethe on Demand die Filmreihe mit dem Titel „Risse in der Realität“ an. Monat für Monat können Sie neue Filme entdecken, die hinterfragen, was wir für Realität halten, und jene Momente sichtbar machen, in denen das fragile Konstrukt der Wirklichkeit ins Wanken gerät.
Das Spiel mit Schein und Wirklichkeit findet vor allem in der Narration von Spielfilmen Anwendung - die Täuschung der Zuschauer*innen wird zum Spannungsträger, zum Ausdruck der seelischen Verfassung der Figuren oder zur filmischen Selbstreflexion.
Gezeigt werden Filme, die mit dem Einbruch des Surrealen in eine vermeintlich gesetzte Wirklichkeit spielen: Die bewusste Irritation des Publikums wird zum Stilmittel, der Riss wird zur dramaturgischen Setzung und eröffnet ungeahnte Spiel-Räume.
„Cleo“ (2019) von Eric Schmitt nimmt den Zuschauer mit auf eine Schatzsuche durch Berlin und führt dabei durch seine Geschichte und zu seinen bedeutenden Persönlichkeiten aller Zeiten. Eine visuell unkonventionelle und überraschungsreiche Erzählung.
Farbe, 101 Min.
2019, Erik Schmitt
Was die Die fabelhafte Welt der Amélie für Paris war, das ist Cleo für Berlin: Geradezu vor Ideen überbordend, folgen wir Schatzsucherin Cleo durch eine wie verzaubert wirkende Stadt, auf der Suche nach dem Schatz der Meisterkriminellen Gebrüder Sass. Ein mit viel Humor und skurrilen Nebenfiguren aus der Vergangenheit erzähltes Großstadtmärchen, romantisch, verspielt und zugleich eine Liebeserklärung an Berlin.
Das Spiel mit Schein und Wirklichkeit findet vor allem in der Narration von Spielfilmen Anwendung - die Täuschung der Zuschauer*innen wird zum Spannungsträger, zum Ausdruck der seelischen Verfassung der Figuren oder zur filmischen Selbstreflexion.
Gezeigt werden Filme, die mit dem Einbruch des Surrealen in eine vermeintlich gesetzte Wirklichkeit spielen: Die bewusste Irritation des Publikums wird zum Stilmittel, der Riss wird zur dramaturgischen Setzung und eröffnet ungeahnte Spiel-Räume.
„Cleo“ (2019) von Eric Schmitt nimmt den Zuschauer mit auf eine Schatzsuche durch Berlin und führt dabei durch seine Geschichte und zu seinen bedeutenden Persönlichkeiten aller Zeiten. Eine visuell unkonventionelle und überraschungsreiche Erzählung.
Inhaltsangabe des Films
CLEOFarbe, 101 Min.
2019, Erik Schmitt
Was die Die fabelhafte Welt der Amélie für Paris war, das ist Cleo für Berlin: Geradezu vor Ideen überbordend, folgen wir Schatzsucherin Cleo durch eine wie verzaubert wirkende Stadt, auf der Suche nach dem Schatz der Meisterkriminellen Gebrüder Sass. Ein mit viel Humor und skurrilen Nebenfiguren aus der Vergangenheit erzähltes Großstadtmärchen, romantisch, verspielt und zugleich eine Liebeserklärung an Berlin.
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