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20:00 Uhr

Literaturcafé: Clemens Meyer

Lesung und Gespräch|Belgrader Festival der europäischen Literatur

  • Dom omladine Beograda, Belgrad

  • Sprache Deutsch und Serbisch mit Simultanübersetzung
  • Preis Eintritt frei

Clemens Meyer 1200x1200 Foto: © Gaby Gerster

Clemens Meyer: Die Projektoren 2300x1000 Foto: © Gaby Gerster / Bucheinband: © S. Fischer Verlag

Im Rahmen einer langjährigen Zusammenarbeit zwischen dem Goethe-Institut Belgrad und dem Belgrader Festival der europäischen Literatur wird am Mittwoch, den 4. Juni, um 20:00 Uhr das Literaturcafé mit dem deutschen Autor Clemens Meyer stattfinden. Im Gespräch mit der Moderatorin wird der Autor dem Belgrader Lesepublikum seinen letzten Roman „Die Projektoren“ vorstellen und einen Ausschnitt aus dem Buch vorlesen. Die serbische Übersetzung des Romans wird bald beim Verlag Radni sto mit Unterstützung vom Literaturnetzwerk Traduki erscheinen, und beim Festival wird ein Teil davon zum ersten Mal öffentlich vorgelesen.

Die 14. Ausgabe des Belgrader Festivals der europäischen Literatur findet von 3. bis 5. Juni in Dom omladine in Belgrad statt. Neben dem deutschen Autor treten auch Nenad Jovanović (Serbien), Jernej Županič (Slowenien) und Neda Bjelanović (BuH/Serbien) am Festival auf.
 

Programm des Belgrader Festivals der europäischen Literatur 2025 © Arhipelag

 

Über den Autor

Clemens Meyer

Clemens Meyer, geboren 1977 in Halle / Saale, lebt in Leipzig. 2006 erschien sein Debütroman „Als wir träumten“, es folgten „Die Nacht, die Lichter. Stories“ (2008), „Gewalten. Ein Tagebuch“ (2010), der Roman „Im Stein“ (2013), die Frankfurter Poetikvorlesungen „Der Untergang der Äkschn GmbH“ (2016) und die Erzählungen „Die stillen Trabanten“ (2017). Für sein Werk erhielt Clemens Meyer zahlreiche Preise, darunter den Preis der Leipziger Buchmesse. „Im Stein“ stand auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis, wurde mit dem Bremer Literaturpreis ausgezeichnet. Sein Roman „Die Projektoren“ wurde mit dem Bayerischen Buchpreis 2024 und dem Preis der LiteraTour Nord 2025 ausgezeichnet und stand auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis 2024. Für sein Gesamtwerk erhält Clemens Meyer den Lessing-Preis 2025 des Freistaates Sachsen.

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