Nordic Leipzig

Halle 14 Ausstellungskubus, 2009 Foto: Claus Bach

In Zusammenarbeit mit LIA (Leipzig International Art Programme) bietet das Goethe-Institut nordischen Künstlerinnen und Künstlern die Gelegenheit zu einer dreimonatigen Residenz im Kulturzentrum Spinnerei Leipzig. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch Europas größte Baumwollspinnerei, findet man hier heute einen der spannendsten Produktions- und Ausstellungsorte für zeitgenössische Kunst und Kultur in Deutschland.
 

Open Call 2023

Das Goethe-Institut lädt in Zusammenarbeit mit LIA Leipzig International Art Programme bildende Künstlerinnen und Künstler aus Dänemark, den Färöer-Inseln, Finnland, Grönland, Island, Norwegen, Schottland und Schweden ein, sich für einen dreimonatigen Aufenthalt vom 1. Februar bis 30. April 2023 in der Spinnerei Leipzig zu bewerben. NORDIC LEIPZIG bietet Zeit für Reflexion, Forschung, Praxis und professionelle Netzwerkmöglichkeiten.

Der Residenzaufenthalt beinhaltet:

  • Freie Unterkunft in einem 83 Quadratmeter großen, möblierten Studio
  • Stipendium für Reise- und Produktionskosten: 700 Euro
  • Teilnahme an wöchentlichen Radierworkshops im Vlado & Maria Ondrej / Atelier für zeitgenössische Radierung Leipzig
  • Teilnahme an einer kuratierten Gruppenausstellung im Rahmen des Spinnerei Rundgangs
  • Kuratorische Beratung durch LIA-Direktorin Anna-Louise Rolland
Bewerbungsfrist ist der 30. September 2022.
Die Empfänger des Stipendiums werden Ende Oktober 2022 informiert.

Ausführliche Informationen zu Residenz und Bewerbung finden Sie hier:

Residenzprogramm für nordische Künstlerinnen und Künstler

Die Künstlerinnen und Künstler beziehen in der Leipziger Spinnerei ein eigenes Atelier und werden von der LIA-Geschäftsführerin Anna-Louise Rolland und ihrem Team professionell begleitet. Sie haben außerdem die Möglichkeit, im September an einer kuratierten Gruppenausstellung im Rahmen des alle drei Monate stattfindenden „Spinnereirundgangs“ teilzunehmen. 

 

 
© Goethe-Institut Dänemark/Miriam Arndts
 

Residenzen als Rahmen für den Kulturaustausch

Residenzen sind bei Künstlerinnen und Künstlern sehr beliebt. Sie ermöglichen Vertiefung und Konzentration abseits der heimischen Umgebung, neue Eindrücke und Inspiration sowie den Aufbau eines Netzwerks. Im Austausch mit lokalen Künstlerinnen und Kuratoren entstehen neue Ideen, es werden neue Projekte entwickelt und verwirklicht. 

 


 

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