„POOL II“ (heidundgriess)
Kunst|Kunstinstallation im Rahmen des Stadtfestivals UIT
-
Tartu
Das Stadtfestival UIT lädt Sie zum Schlendern und Spielen in Tartu dem ein!
Das diesjährige Thema der neunten Ausgabe des Festivals lautet „Spielstadt“. Mit Installationen und Interventionen will UIT erforschen, wie sich Spielen auf unsere Beziehung zum städtischen Raum auswirkt. Es ermutigt die Menschen dazu, mehr miteinander zu interagieren und gemeinsam eine einzigartige städtische Umgebung zu schaffen.
13. August, 15.00-20.00 Uhr
14.–17. August, 12.00–20.00 Uhr
Die Festivalmacher*innen sind sicher, dass Spielen nicht nur für Kinder wichtig ist, sondern auch für Erwachsene, da es sich positiv auf Körper, Geist und Beziehungen auswirkt. Das Thema Spiel in den Fokus zu rücken, ist gleichzeitig eine Art Gegenangriff auf den alltäglichen Druck, produktiv und effizient zu sein – es lädt die Menschen ein, den Moment zu genießen, Spaß zu haben und neue Möglichkeiten im urbanen Raum zu entdecken.
Auch die Hamburger Künstler*innen heidundgriess rufen mit ihrer Installation „Pool II“ zum spielerischen Entdecken auf.
Das Künstlerduo, bestehend aus Alexandra Griess (geb. 1977) und Jorel Heid (geb. 1982), arbeitet vor allem interdisziplinär im Bereich der Installationskunst. Mit unterschiedlichen beruflichen Hintergründen in den Bereichen Kunst, Architektur und Design erschaffen sie großformatige und meist ortsspezifische Installationen. Ihre emotional und ästhetisch ansprechenden Arbeiten reflektieren häufig die verschiedenen Auswirkungen von Hyperurbanisierung auf Natur und Gesellschaft. Sie lenken die Aufmerksamkeit auf bedeutende Veränderungen in der Umwelt und fördern den öffentlichen Diskurs. Dem estnischen Kunstpublikum ist das Künstlerduo bereits durch die Teilnahme an der Gruppenausstellung „Wild Bits“ (2024) bekannt.
Ihre Installation „Pool II“ besteht aus einem 8 x 4 Meter großen schwimmenden Rahmen, der formal dem Bild eines Swimmingpools ähnelt. Die Arbeit setzt sich spielerisch mit der Wahrnehmung und Interpretation des öffentlichen Raums auseinander und thematisiert das menschliche Bedürfnis nach klaren, nachvollziehbaren Strukturen. Gleichzeitig verweist sie auf die Tatsache, dass unsere Vorstellungen von Raum und dessen Grenzen durch soziale und kulturelle Konzepte geprägt und definiert sind. „Pool II“ lädt zum Schwimmen, Springen, Laufen, Tauchen, Schweben, Balancieren, Krabbeln und Klettern ein – darauf, darunter, mittendrin und über Grenzen der Installation hinaus.
Das diesjährige Thema der neunten Ausgabe des Festivals lautet „Spielstadt“. Mit Installationen und Interventionen will UIT erforschen, wie sich Spielen auf unsere Beziehung zum städtischen Raum auswirkt. Es ermutigt die Menschen dazu, mehr miteinander zu interagieren und gemeinsam eine einzigartige städtische Umgebung zu schaffen.
13. August, 15.00-20.00 Uhr
14.–17. August, 12.00–20.00 Uhr
Die Festivalmacher*innen sind sicher, dass Spielen nicht nur für Kinder wichtig ist, sondern auch für Erwachsene, da es sich positiv auf Körper, Geist und Beziehungen auswirkt. Das Thema Spiel in den Fokus zu rücken, ist gleichzeitig eine Art Gegenangriff auf den alltäglichen Druck, produktiv und effizient zu sein – es lädt die Menschen ein, den Moment zu genießen, Spaß zu haben und neue Möglichkeiten im urbanen Raum zu entdecken.
Auch die Hamburger Künstler*innen heidundgriess rufen mit ihrer Installation „Pool II“ zum spielerischen Entdecken auf.
Das Künstlerduo, bestehend aus Alexandra Griess (geb. 1977) und Jorel Heid (geb. 1982), arbeitet vor allem interdisziplinär im Bereich der Installationskunst. Mit unterschiedlichen beruflichen Hintergründen in den Bereichen Kunst, Architektur und Design erschaffen sie großformatige und meist ortsspezifische Installationen. Ihre emotional und ästhetisch ansprechenden Arbeiten reflektieren häufig die verschiedenen Auswirkungen von Hyperurbanisierung auf Natur und Gesellschaft. Sie lenken die Aufmerksamkeit auf bedeutende Veränderungen in der Umwelt und fördern den öffentlichen Diskurs. Dem estnischen Kunstpublikum ist das Künstlerduo bereits durch die Teilnahme an der Gruppenausstellung „Wild Bits“ (2024) bekannt.
Ihre Installation „Pool II“ besteht aus einem 8 x 4 Meter großen schwimmenden Rahmen, der formal dem Bild eines Swimmingpools ähnelt. Die Arbeit setzt sich spielerisch mit der Wahrnehmung und Interpretation des öffentlichen Raums auseinander und thematisiert das menschliche Bedürfnis nach klaren, nachvollziehbaren Strukturen. Gleichzeitig verweist sie auf die Tatsache, dass unsere Vorstellungen von Raum und dessen Grenzen durch soziale und kulturelle Konzepte geprägt und definiert sind. „Pool II“ lädt zum Schwimmen, Springen, Laufen, Tauchen, Schweben, Balancieren, Krabbeln und Klettern ein – darauf, darunter, mittendrin und über Grenzen der Installation hinaus.
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