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13:00–17:00 Uhr
Fortbildung zur Unterstützung von Eigeninitiativen von Kindern und Jugendlichen
Workshop|Mit der Designerin Eva Liisa Kubinyi und der Kuratorin Hanna-Liis Kont
-
Kunstresidenz in Narva, Narva
- Sprache Estnisch, bei Bedarf Übersetzung ins Russische
- Preis Kostenfrei mit Anmeldung
- Teil der Reihe: Voices Across Borders
Leitung: Designerin und Kreativforscherin Eva Liisa Kubinyi und Kuratorin Hanna-Liis Kont
Zielgruppe: Jugendsozialarbeiter*innen, Kunstlehrkräfte und Künstler*innen, die mit Kindern und Jugendlichen in Ida-Virumaa arbeiten
Dauer: 5 akademische Stunden
Im Workshop lernen Sie, wie Sie Kinder und Jugendliche zum Entwickeln von Ideen anregen und wie Sie sie (und sich selbst) bei der Umsetzung dieser Ideen unterstützend begleiten können. Unabhängig davon, ob Sie Lehrkraft, Künstler*in oder Elternteil sind, hilft Ihnen dieser vereinfachte Prozess dabei, mögliche Herausforderungen zu durchdenken und kreativ anzugehen. Die Teilnehmenden können mit der Planung ihres Kooperationsprozesses beginnen.
Eva Liisa Kubinyi ist Designerin und Kreativforscherin an der Estnischen Kunstakademie. Sie interessiert sich für die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen in der Gesellschaft, die Prinzipien des offenen Spiels und Modelle der Fürsorge, die das geistige Wohlbefinden fördern. In ihrer Designpraxis stützt sie sich parallel auf Theorien des sozialen Designs, des Dienstleistungsdesigns und der Kinderkultur. Sie hat einen Master-Abschluss in Kinderkulturdesign von der HDK-Valand (Schweden) und arbeitete zuvor als Designerin im Kreativzentrum für Kinder und Jugendliche VIVISTOP Telliskivi (Estland).
Hanna-Liis Kont ist Kunstkuratorin und -wissenschaftlerin. Ihre Ausstellungen und Bildungsprojekte basieren auf dem Wunsch, durch Kunst zum Wohlbefinden von Einzelpersonen und Gemeinschaften beizutragen. In ihrer Arbeit verwendet sie häufig partizipative Ansätze. Eines ihrer Interessengebiete ist die Förderung der sozialen Kompetenzen von Kindern durch zeitgenössische Kunst. Ihre letzte Ausstellung „Die Geheimnisse des schiefen Hauses“, die in Zusammenarbeit mit Kindern entstanden ist, wurde 2024 mit dem estnischen Museumspreis in der Kategorie „Temporäre Ausstellungen“ ausgezeichnet.
Die Fortbildung ist Teil des Kulturbildungsprogramms des Goethe-Instituts in Zusammenarbeit mit NART und der Bildungsplattform „Kunst loob lähedust“. Im Herbst 2025 finden drei kostenlose Schulungen für Lehrkräfte, Erzieher*innen und Sozialpädagog*innen aus Schulen, Kindergärten und Freizeitzentren in Ida-Virumaa statt – also für alle, die täglich mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.
Die Durchführung der Schulungen wird vom Auswärtigen Amt unterstützt.
Zielgruppe: Jugendsozialarbeiter*innen, Kunstlehrkräfte und Künstler*innen, die mit Kindern und Jugendlichen in Ida-Virumaa arbeiten
Dauer: 5 akademische Stunden
Im Workshop lernen Sie, wie Sie Kinder und Jugendliche zum Entwickeln von Ideen anregen und wie Sie sie (und sich selbst) bei der Umsetzung dieser Ideen unterstützend begleiten können. Unabhängig davon, ob Sie Lehrkraft, Künstler*in oder Elternteil sind, hilft Ihnen dieser vereinfachte Prozess dabei, mögliche Herausforderungen zu durchdenken und kreativ anzugehen. Die Teilnehmenden können mit der Planung ihres Kooperationsprozesses beginnen.
Eva Liisa Kubinyi ist Designerin und Kreativforscherin an der Estnischen Kunstakademie. Sie interessiert sich für die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen in der Gesellschaft, die Prinzipien des offenen Spiels und Modelle der Fürsorge, die das geistige Wohlbefinden fördern. In ihrer Designpraxis stützt sie sich parallel auf Theorien des sozialen Designs, des Dienstleistungsdesigns und der Kinderkultur. Sie hat einen Master-Abschluss in Kinderkulturdesign von der HDK-Valand (Schweden) und arbeitete zuvor als Designerin im Kreativzentrum für Kinder und Jugendliche VIVISTOP Telliskivi (Estland).
Hanna-Liis Kont ist Kunstkuratorin und -wissenschaftlerin. Ihre Ausstellungen und Bildungsprojekte basieren auf dem Wunsch, durch Kunst zum Wohlbefinden von Einzelpersonen und Gemeinschaften beizutragen. In ihrer Arbeit verwendet sie häufig partizipative Ansätze. Eines ihrer Interessengebiete ist die Förderung der sozialen Kompetenzen von Kindern durch zeitgenössische Kunst. Ihre letzte Ausstellung „Die Geheimnisse des schiefen Hauses“, die in Zusammenarbeit mit Kindern entstanden ist, wurde 2024 mit dem estnischen Museumspreis in der Kategorie „Temporäre Ausstellungen“ ausgezeichnet.
Die Fortbildung ist Teil des Kulturbildungsprogramms des Goethe-Instituts in Zusammenarbeit mit NART und der Bildungsplattform „Kunst loob lähedust“. Im Herbst 2025 finden drei kostenlose Schulungen für Lehrkräfte, Erzieher*innen und Sozialpädagog*innen aus Schulen, Kindergärten und Freizeitzentren in Ida-Virumaa statt – also für alle, die täglich mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.
Die Durchführung der Schulungen wird vom Auswärtigen Amt unterstützt.
Links zum Thema
Ort
Kunstresidenz in Narva
Joala 18
Narva
Estland
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Narva
Estland
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Joala 18
Narva
Estland
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