Eva Baumann: „floating lines going for a walk”
Performance|im Rahmen der Ausstellung „Die ganze Welt ist Bauhaus“
-
Estnisches Museum für Angewandte Kunst und Design, Tallinn
- Sprache Estnisch und Englisch
- Preis 5-9 €, Gemeinschaftsticket 18 € (1-2 Erwachsene mit Kindern unter 18 Jahren)
- Teil der Reihe: Die ganze Welt ein Bauhaus
Erleben Sie am 2. Mai im Rahmen der Ausstellung „Die ganze Welt ist Bauhaus“ die Dauerperformance „floating lines going for a walk“ der deutschen Performerin Eva Baumann.
„floating lines going for a walk“ zeigt zwei Tänzerinnen und zahlreiche lineare und kreisförmige, weiße Metallobjekte, die sich frei in der Ausstellung „Die ganze Welt ein Bauhaus“ bewegen.
Die immersive Performance bietet einen Einblick in eine Laborsituation, in der die Tänzer die Beziehung zwischen ihren Körpern und den biegsamen, dehnbaren Objekten erforschen. Die Performance greift vor allem die Ausstellungsthemen Schweben und Experimentieren sowie Ideen der Bauhaus-Pädagogik auf, insbesondere aus den Vorkursen und den Materialstudien zu Spannung und Gleichgewicht.
In diesem intimen Rahmen stehen Linien und Kreise und ihre Transformation vom Zweidimensionalen zum Dreidimensionalen im Vordergrund. Sie bilden im weitesten Sinne den Übergang von der Zeichnung zur Skulptur und vermitteln dem Publikum eine zeitgenössische Perspektive auf den künstlerischen Prozess.
Die Performance kann in der Ausstellung zu folgenden Zeiten gesehen werden:
11:30–13:00 Uhr
14:00–15:30 Uhr
16:30–18:00 Uhr
Konzept, Choreografie, Performance, Objekte: Eva Baumann
Co-Autorin und Performerin: Aurora Bonetti
Recherchekooperation, dramaturgische Beratung: Katja Vaghi
Eva Baumann ist Tänzerin, Bewegungsforscherin, Choreografin und Lehrerin mit einer vielseitigen Ausbildung: sie studierte zeitgenössischen und klassischen Tanz an der Hochschule für Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. An der Hogeschool voor de Kunsten / Codarts in Rotterdam studierte sie Choreografie. Ihre künstlerische Karriere als Tänzerin und Choreografin begann sie 2006 in den Niederlanden, wo sie ihre ersten Stücke in Koproduktion mit dem Korzo Theater Den Haag und Dansateliers Rotterdam realisierte. Sie lebt und arbeitet in Stuttgart und Berlin.
„Die ganze Welt ein Bauhaus“ zeigt in acht Themenbereichen vielfältige, spannende und überraschende Einblicke in das Schaffen und Leben an einer der bedeutendsten Kunstschulen des 20. Jahrhunderts: dem 1919 in Weimar gegründeten Bauhaus. Diese Schau lädt anhand von Fotos, Arbeiten auf Papier, Modellen, Dokumenten, Filmen, Texten und Objekten ein, zu entdecken, wie umfassend und unterschiedlich die Konzepte und Lösungen des Bauhauses waren. Kurator der Ausstellung ist Boris Friedewald.
Die Ausstellung ist Teil des Programmes „Ministerium für Neugier“.
„floating lines going for a walk“ zeigt zwei Tänzerinnen und zahlreiche lineare und kreisförmige, weiße Metallobjekte, die sich frei in der Ausstellung „Die ganze Welt ein Bauhaus“ bewegen.
Die immersive Performance bietet einen Einblick in eine Laborsituation, in der die Tänzer die Beziehung zwischen ihren Körpern und den biegsamen, dehnbaren Objekten erforschen. Die Performance greift vor allem die Ausstellungsthemen Schweben und Experimentieren sowie Ideen der Bauhaus-Pädagogik auf, insbesondere aus den Vorkursen und den Materialstudien zu Spannung und Gleichgewicht.
In diesem intimen Rahmen stehen Linien und Kreise und ihre Transformation vom Zweidimensionalen zum Dreidimensionalen im Vordergrund. Sie bilden im weitesten Sinne den Übergang von der Zeichnung zur Skulptur und vermitteln dem Publikum eine zeitgenössische Perspektive auf den künstlerischen Prozess.
Die Performance kann in der Ausstellung zu folgenden Zeiten gesehen werden:
11:30–13:00 Uhr
14:00–15:30 Uhr
16:30–18:00 Uhr
Konzept, Choreografie, Performance, Objekte: Eva Baumann
Co-Autorin und Performerin: Aurora Bonetti
Recherchekooperation, dramaturgische Beratung: Katja Vaghi
Eva Baumann ist Tänzerin, Bewegungsforscherin, Choreografin und Lehrerin mit einer vielseitigen Ausbildung: sie studierte zeitgenössischen und klassischen Tanz an der Hochschule für Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. An der Hogeschool voor de Kunsten / Codarts in Rotterdam studierte sie Choreografie. Ihre künstlerische Karriere als Tänzerin und Choreografin begann sie 2006 in den Niederlanden, wo sie ihre ersten Stücke in Koproduktion mit dem Korzo Theater Den Haag und Dansateliers Rotterdam realisierte. Sie lebt und arbeitet in Stuttgart und Berlin.
„Die ganze Welt ein Bauhaus“ zeigt in acht Themenbereichen vielfältige, spannende und überraschende Einblicke in das Schaffen und Leben an einer der bedeutendsten Kunstschulen des 20. Jahrhunderts: dem 1919 in Weimar gegründeten Bauhaus. Diese Schau lädt anhand von Fotos, Arbeiten auf Papier, Modellen, Dokumenten, Filmen, Texten und Objekten ein, zu entdecken, wie umfassend und unterschiedlich die Konzepte und Lösungen des Bauhauses waren. Kurator der Ausstellung ist Boris Friedewald.
Die Ausstellung ist Teil des Programmes „Ministerium für Neugier“.
Hinweise zur Barrierefreiheit:
Leider gibt es im Museum keinen Aufzug und es ist nicht möglich, sich mit einem Rollstuhl zwischen den verschiedenen Etagen zu bewegen. Im Ausstellungsbereich im Erdgeschoss (wo sich auch die Bauhaus-Ausstellung befindet) kann man sich mit einem Rollstuhl fortbewegen. Die Museumsmitarbeiter*innen helfen hierbei.
Fragen zur Barrierefreiheit: +372 5645 4945 oder markus.koecher@goethe.de
Leider gibt es im Museum keinen Aufzug und es ist nicht möglich, sich mit einem Rollstuhl zwischen den verschiedenen Etagen zu bewegen. Im Ausstellungsbereich im Erdgeschoss (wo sich auch die Bauhaus-Ausstellung befindet) kann man sich mit einem Rollstuhl fortbewegen. Die Museumsmitarbeiter*innen helfen hierbei.
Fragen zur Barrierefreiheit: +372 5645 4945 oder markus.koecher@goethe.de
Ort
Estnisches Museum für Angewandte Kunst und Design
Lai 17
Tallinn
Estland
Lai 17
Tallinn
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Ort
Estnisches Museum für Angewandte Kunst und Design
Lai 17
Tallinn
Estland
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Tallinn
Estland