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18:00 Uhr

Fortschritt und die Maschine: mit Arendt die Zukunft der Arbeit denken

Podiumsdiskussion|Hannah Arendt-Tage Barcelona

  • Ateneu Barcelonès, Barcelona

  • Sprache Simultanübersetzung Englisch – Katalanisch
  • Preis Eintritt frei
  • Teil der Reihe: Hannah Arendt-Tage Barcelona

El futuro del trabajo con Arendt_qu Illustration: Eleonore Roedel © Goethe-Institut

El futuro del trabajo con Arendt Illustration: Eleonore Roedel © Goethe-Institut

nwieweit können wir mit Hannah Arendt weiterhin – optimistisch oder kritisch – über eine Zukunft nachdenken, in der menschliche Arbeit, Produktion und Handlung durch weiterschreitende Automatisierung und möglicherweise (generative) Künstliche Intelligenz ersetzt werden? Diese Fragen diskutieren zwei Expertinnen aus Deutschland und Großbritannien, deren Forschungen sich anhand der Nahtstelle zwischen Philosophie, Ökonomie, Gegenwart und Zukunft der Arbeit und Neuen Technologien bewegen: Ruth Hagengruber, Professorin für praktische Philosophie an der Universität Paderborn und Caroline Bassett, Professorin für Digital Humanities an der Universität Cambridge. Das Gespräch wird von Matías Sirczuk moderiert.

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Ein großer Dank für die Unterstützung geht an den Freundeskreis Asociación AMIGOS Goethe-Institut España, insbesondere an seine Mitglieder:
BMW España  ·  Deutsche Bank  ·  Haribo España  ·  Monereo Meyer Abogados  ·  Allianz  ·  Schweizer Schule Madrid  ·  Dr. Frühbeck abogados  ·  Trumpf  ·  i-bau arquitectos  ·  Lime xl  ·  Deutsche Schule Madrid  ·  Deutschsprachige Evangelische Gemeinde Madrid  ·  Savitar Consulting, S.L.  ·  Kreis deutschsprachiger Führungskräfte  ·  Verena Batschkus · Silvana Buljan · Jean René de Lafond · Josef Fröhlingsdorf · Francisco Lozano Winterhalder · Carsten Moser

Unsere Gäste

ist Professorin für praktische Philosophie an der kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Paderborn und Gründerin des Fachbereiches EcoTechGender. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Philosophie der Ökonomie und Informatik sowie die Geschichte der Philosophinnen. Sie leitet das Center for the History of Women Philosophers and Scientists und ist Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Philosophie.

ist Professorin für Digital Humanities an der Universität Cambridge, Mitglied der Fakultät für Anglistik und Fellow des Corpus Christi College. Sie ist Direktorin der Cambridge Digital Humanities und betreut Doktorand*innen in einer Vielzahl von Bereichen – darunter digitale Medienkunst/Medienpraxis, Maker-Spaces und Galerien, kritische Theorie, Automatisierungsangst und -verweigerung, Schwarze Geschichte und Digital Humanities, algorithmische Subjektivitäten, Feminismus, Big Data und algorithmische Gerechtigkeit, Science-Fiction, Medienarchäologie und Netzgeschichten.

ist Forscher bei  CONICET (Argentinien),  Professor für Politische Theorie an der Universität Buenos Aires, und Mitglied des Forschungszentrums für Philosophie und Gender sowie ADHUC an der Universität Barcelona. Seine Forschungen umfassen zeitgenössische Politik, Demokratietheorie und Hannah Arendts Denken. Er ist Ko-Herausgeber der Buchreihe für zeitgenössische Denken El Arte de Leer (Katz) und einer der Autoren des Buches Fundación y legitimidad en la modernidad política: Carl Schmitt, Hannah Arendt y Claude Lefort (2018).