Mittwoch, 13.10.2021, 19.00 Uhr
Hannah Arendt: Philosophie im Angesicht des Bösen
Buchvorstellung und Gespräch|Buchpräsentation und Gespräch
-
Goethe-Institut Madrid, Madrid
- Sprache Spanisch
- Preis Eintritt frei
Die neue Publikation Hannah Arendt: La filosofía frente al mal (Alianza, 2021) [Hannah Arendt: Die Philosophie im Angesicht des Bösen] wird in einer Gesprächsrunde von der Autorin selbst, Nuria Sánchez Madrid (Universidad Complutense Madrid) präsentiert. Dabei begleiten sie Jaime Rodríguez Uriarte (Alianza Verlag), José Luis Villacañas und César Ruiz Sanjuan (Universität Complutense Madrid) sowie Alicia García Ruiz (Universität Carlos III Madrid).
Livestreaming - YouTube Nuria Sánchez Madrid verknüpft in dieser Publikation den Lebensweg Hannah Arendts mit dem prägenden Kontext ihrer politischen Reflexion. Das Lob der Aktion, die Auseinandersetzung mit dem Erbe der Revolutionen, die Kritik an der Gewalt, die Verteidigung des zivilen Ungehorsams und das Einfordern des "Rechts, Rechte zu haben" machen sie zu einem unverzichtbaren Bezugspunkt im zeitgenössischen Denken.
Livestreaming - YouTube Nuria Sánchez Madrid verknüpft in dieser Publikation den Lebensweg Hannah Arendts mit dem prägenden Kontext ihrer politischen Reflexion. Das Lob der Aktion, die Auseinandersetzung mit dem Erbe der Revolutionen, die Kritik an der Gewalt, die Verteidigung des zivilen Ungehorsams und das Einfordern des "Rechts, Rechte zu haben" machen sie zu einem unverzichtbaren Bezugspunkt im zeitgenössischen Denken.
Zur Autorin Nuria Sánchez Madrid
Professorin am Lehrstuhl für Philosophie und Gesellschaft an der Philosophischen Fakultät der UCM. Derzeit ist sie Präsidentin der Sociedad Académica de Filosofía - SAF (Akademische Gesellschaft für Philosophie). Sie koordiniert das iberoamerikanische Netzwerk "Kant: Ethik, Politik und Gesellschaft" (RIKEPS) und leitet die interdisziplinäre Forschungsgruppe Normatividad, emociones, discuros y sociedad (Normativität, Emotionen, Diskurs und Gesellschaft - GINEDIS) an der UCM. Gemeinsam mit Pablo López Álvarez leitet sie das Forschungs- und Entwicklungsprojekt Precariedad laboral, cuerpo y vida dañada (Prekäre Arbeitsverhältnisse, Körper und beschädigtes Leben - Precaritylab). Sie war Gastprofessorin an Universitäten in Chile, Brasilien, der Türkei, Griechenland, Frankreich, Deutschland, Portugal und Italien und hat in Verlagen wie Walter de Gruyter, Palgrave McMillan, Univ. of Wales Press und Peter Lang veröffentlicht.
Professorin am Lehrstuhl für Philosophie und Gesellschaft an der Philosophischen Fakultät der UCM. Derzeit ist sie Präsidentin der Sociedad Académica de Filosofía - SAF (Akademische Gesellschaft für Philosophie). Sie koordiniert das iberoamerikanische Netzwerk "Kant: Ethik, Politik und Gesellschaft" (RIKEPS) und leitet die interdisziplinäre Forschungsgruppe Normatividad, emociones, discuros y sociedad (Normativität, Emotionen, Diskurs und Gesellschaft - GINEDIS) an der UCM. Gemeinsam mit Pablo López Álvarez leitet sie das Forschungs- und Entwicklungsprojekt Precariedad laboral, cuerpo y vida dañada (Prekäre Arbeitsverhältnisse, Körper und beschädigtes Leben - Precaritylab). Sie war Gastprofessorin an Universitäten in Chile, Brasilien, der Türkei, Griechenland, Frankreich, Deutschland, Portugal und Italien und hat in Verlagen wie Walter de Gruyter, Palgrave McMillan, Univ. of Wales Press und Peter Lang veröffentlicht.