FLIPAS | Stephan Goldrajch

Workshop + Präsentation |Labor für urbane Kulturen VIII - Bildende Kunst

  • verschiedene Orte in der Stadt Madrid

  • Teil der Reihe: FLIPAS 2025

qr - Stephan Goldrajch - Torah for Buddies © Stephan Goldrajch

Stephan Goldrajch © Galerie Baronian

Stephan Goldrajch lebt und arbeitet in Brüssel. Ihn inspirieren Traditionen, Rituale und Techniken der Handwerkskunst und faszinieren menschliche und soziale Interaktionen. Mit einer Häkelnadel und verschiedenen Garnen, seinen bevorzugten Werkzeugen, lässt er sich von den Geheimnissen des Lebens und Lernens, der Magie, den Märchen und Legenden inspirieren – all den sehr realen, oft irrationalen Elementen, die Teil des Lernprozesses des Menschen sind, und erfindet sie neu. 
In Madrid wird er Workshops an der Universität Carlos 3 in Madrid und im Zentrum Dejóvenes in Leganés anbieten, um mit den Teilnehmer*innen einen gemeinschaftlichen Stickteppich zu schaffen.

Eingeladener Künstler

Stephan Goldrajch

Lebt und arbeitet in Brüssel. Er studierte an der Königlichen Akademie der Schönen Künste in Brüssel, anschließend an der La Cambre in der Abteilung für Bildhauerei und auch an der Bezalel Akademie für Kunst und Design in Jerusalem. 

Inspiriert von alten Traditionen, Ritualen und Techniken der Handwerkskunst, faszinieren ihn menschliche und soziale Interaktionen. Mit einer Häkelnadel und verschiedenen Garnen, seinem bevorzugten Medium, lässt er sich von den Geheimnissen des Lebens und Lernens, der Magie, den Märchen und Legenden inspirieren – all den sehr realen, oft irrationalen Elementen, die Teil des Lernprozesses des Menschen sind, und erfindet sie neu.
Goldrajch verwendet für seine Werke meist Wolle und Baumwolle. Das Zusammenfügen von farbigen Garnen bietet dem Künstler die Möglichkeit, sich von äußeren Reizen abzuschotten und in seine eigene private Blase einzutauchen. Die Arbeit mit der Häkelnadel wird zu einem Ritual an sich. Das Ergebnis ist eine Sammlung von Glücksbringern, die das Ergebnis eines langen rituellen und meditativen Prozesses sind, in dem er Garne zu komplexen Kompositionen verwebt, die vor Farben und Texturen überquellen. Die imaginäre Welt, in die uns Stephan Goldrajch entführt, ist bevölkert von kleinen Textil- und Pflanzenwesen; sie ist fantasievoll, fröhlich und sogar regressiv und nimmt uns mit auf eine Reise in die Vergangenheit, zu den Spielen, die wir als Kinder gespielt haben, oder zu den Zeichnungen, die wir angefertigt haben.

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