FLIPAS | Patrícia Portela

Workshop + Masterclass|Labor für urbane Kulturen VIII - Schreibkunst und Peformance

  • verschiedene Orte in der Stadt Madrid

  • Preis Masterclass am 19.11., 15 Uhr: Eintritt frei
  • Teil der Reihe: FLIPAS 2025

qr - Patrícia Portela © Marcos Borga / JL

Patrícia Portela © privat

Aus Portugal begrüßen wir dieses Jahr bei FLIPAS Patrícia Portela, Autorin von Shows, Installationen und literarischen Werken. Sie ist bekannt für „die Einzigartigkeit ihres Werks”, das weltweit auf Tournee war. Sie wird in La Casa San Cristóbal Workshops für Jugendliche anbieten und am 19. November um 15:00 Uhr eine kostenlose masterclass in Réplika Teatro.

Eingeladene Künstlerin

Patrícia Portela

Sie ist Autorin von Aufführungen, Installationen und literarischen Werken. Sie hat in Macao, Utrecht, Helsinki und zwei Jahrzehnte lang in Antwerpen gelebt. In Portugal hat sie in Lissabon, Viseu und Paço de Arcos gelebt. Sie hat einen Master-Abschluss in Bühnenbild von der Fakultät Utrecht und vom Central Saint Martins College of Art sowie einen Master-Abschluss in Zeitgenössischer Philosophie vom International Institute of Philosophy der Universität Leuven. Sie studierte Film am European Film College in Ebeltoft, Dänemark, und zeitgenössischen Tanz bei verschiedenen renommierten Choreografen. Sie arbeitete als Bühnenbildnerin und Kostümbildnerin für unabhängige Ensembles und an mehreren Kurzfilmen des portugiesischen Kinos.
Sie ist bekannt für „die Einzigartigkeit ihrer Arbeit”, die um die ganze Welt tourt, und hat mehrere Preise dafür erhalten, darunter: den Madalena Azeredo de Perdigão/FCG-Preis für die Stücke Flatland I (2004) und Wasteband (ehrenvolle Erwähnung, 2003), den Preis Revelação der Vereinigung der Theaterkritiker 1994, den Preis Teatro na Década für das Stück T5 1999 mit der Gruppe O Resto und war Finalistin des Ersten Multimedia-Preises Sonae/MNACC 2015 mit Parasomnia.
Im Bereich Literatur ist sie Autorin von Romanen, Erzählungen und Theaterstücken, die von der Kritik gefeiert wurden, und war 2013 mit Banquete Finalistin des Gran Novela y Cuento APE-Preises und zuletzt Finalistin des Correntes d’Escritas-Preises und des Ciranda-Preises 2022 mit Hífen, einem Roman, den Miguel Real von Jornal de Letras als „historisch” bezeichnete. Sie ist Autorin mehrerer Romane und Erzählungen.

Sie war künstlerische Leiterin des Teatro Viriato in Viseu während der Pandemie, das aber nie seine Türen geschlossen hatte (2020-2022), und der Rua das Gaivotas 6 in Lissabon, einem Projekt des Teatro Praga (2023-2024). Seit 2017 ist sie Kolumnistin beim Jornal de Letras und war 2019-2020 für kurze Zeit Kolumnistin bei Fio da Meada auf Antena 1.

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