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17:30 Uhr,
Piano City Madrid
Konzert|Antonio Areal | Alejandro Pérez | Irene Pérez | Olivia Trummer
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Goethe-Institut Madrid, Madrid
- Preis Freier Eintritt. Der Anmeldedelink wird am 15.06. freigegeben.
- 17.30 Uhr, Antonio Areal: Haydn: Sonate Hob. XVI:52; Schumann: Fantasie op. 17; Wagner/Liszt: Isoldens Liebestod.
- 18.30 Uhr, Alejandro Pérez: Beethoven: Sonate Nr. 15 op. 28 „Pastorale“; F. Blumenfeld: Präludien op. 17 (Auswahl); Fantasie-Etüde op. 25; Konzert-Etüde op. 24; Skrjabin: Mazurka Nr. 2 op. 25; Sonate Nr. 5 op. 53.
- 19.30 Uhr, Irene Pérez: Schumann: Waldszenen op. 82; Brahms: Drei Intermezzi op. 117; Schumann: Bilder aus dem Osten op. 66, für Klavier zu vier Händen (mit Patricia Millet).
- 20.30 Uhr, Olivia Trummer: Like water.
Olivia Trummer findet international Beachtung dafür, wie sie ihre beiden Instrumente - Klavier und Stimme - auf einzigartige Weise miteinander verbindet. Im Zusammenspiel ihres gleichzeitig zarten und kraftvollen Gesangs und ihrer geschmackvoll eingesetzten Virtuosität am Klavier entsteht ein Dialog auf Augenhöhe, der alle Erwartungen an ein Solokonzert sprengt. Auf ihrem neuen Solo-Album „Like Water“ spannt sie stilistisch einen weiten Bogen: Von Jazz und Broadway- Songs (Jerome Kern, Leonard Bernstein) über klassische Musik (Bach, Beethoven), von freier Improvisation bis hin zu neu ausgeleuchteten Perlen des Pops (Stevie Wonder, Brenda Russell) und ihren Eigenkompositionen, die „unter den Klassikern und Standards des „American Songbook“ eine gute Figur machen“ (FAZ). Dabei wird spürbar, dass das Nebeneinander der ihr innewohnenden musikalischen Welten keine bloße Summe von Einzelteilen ist, sondern eine einzigartige Synthese - „betörend schön!“ (Generalanzeiger Bonn).
„Like Water" lädt ein in eine Klangwelt, in der sich das bereits Bekannte in Überraschendes verwandelt, und das Neue schnell vertraut wirkt. Eine kunstvoll berührende Liebeserklärung an den lebendigen Fluss der Musik.
Ein großer Dank für die Unterstützung geht an den Freundeskreis Asociación AMIGOS Goethe-Institut España, insbesondere an seine Mitglieder:
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Zu Gast
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Olivia Trummer ist Pianistin, Sängerin und Komponistin mit einem Schwerpunkt auf der Verbindung von Jazz und klassischer Musik. Sie studierte Jazz- und Klassikpiano an der Hochschule für Musik in Stuttgart sowie an der Manhattan School of Music in New York (DAAD-Stipendium).
Sie ist international als Solistin und Bandleaderin tätig und war u. a. Mitglied von Kurt Rosenwinkels Projekt „Caipi“. Bisher hat sie 11 Alben veröffentlicht, zuletzt bei Warner Music Italy.
Olivia Trummer tritt regelmäßig bei internationalen Festivals und in renommierten Konzertstätten auf und arbeitet mit verschiedenen Künstlern und Ensembles zusammen. Seit 2024 kooperiert sie mit dem US-Produzenten Russ Titelman, der ihr aktuelles Album „Like Water“ produziert hat. -
Der junge António Areal ist eines der vielversprechendsten Talente der portugiesischen Klavierszene. Er steht kurz vor dem Abschluss seines Studiums in Barcelona in der Klasse von Denis Lossev und tritt regelmäßig in Solokonzerten in Spanien und Portugal auf. Er wurde beim Festival „Verão Clássico“ 2022 ausgezeichnet und gewann im Juli 2023 den zweiten Preis bei der letzten Ausgabe des Internationalen Klavierwettbewerbs von Sardoal.
Ausgehend von einer der großen Krönungssonaten der Klassik aus der Feder Haydns unternimmt der Pianist einen Streifzug durch Meisterwerke der Romantik, in einem Crescendo emotionaler Intensität, das uns von Schumanns Fantasie bis zu Liszts berühmter Transkription von Wagners „Isoldes Tod“ führt. Dazwischen zeugt Chopins Ballade Nr. 4 vom literarischen Einfluss auf das Werk des polnischen Virtuosen – in einem seiner mitreißendsten Stücke. -
Alejandro Pérez Calzadilla begann bereits im Alter von vier Jahren mit dem Klavierspiel. 2020 nahm er sein Studium bei Iván Cítera auf, bei dem er bis heute ausgebildet wird; prägende Impulse erhielt er zudem vom Pianisten Bruno Vlahek. Derzeit studiert er an der Escuela Superior de Música Forum Musikae und wurde für seine künstlerischen Leistungen mehrfach ausgezeichnet.
Neben seiner solistischen Tätigkeit widmet er sich intensiv der Kammermusik: Er gründete ein Klaviertrio sowie das Quintett Non Troppo. Auftritte führten ihn unter anderem ins Ateneo de Madrid, die Sala Shigeru Kawai Center und die Madrid Music Halls. Im Jahr 2025 gibt er sein Debüt im Konzertzyklus der Fundación Eutherpe. -
Geboren im Jahr 2001, begann Pérez ihr Klavierstudium am Berufskonservatorium „Carmen Conde“ in Majadahonda bei Jesús García, wo sie den Abschlusspreis erhielt und den zweiten Satz aus Ravels Konzert in G-Dur mit Orchester aufführte.
Ohne den künstlerischen Elan zu verlieren, den sie an der Fakultät für Bildende Künste in Madrid entwickelt hatte, schrieb sie sich 2020 am Königlichen Konservatorium für Musik in Madrid bei Patrín García-Barredo ein, wo sie eine Auszeichnung mit Auszeichnung sowie den Abschlusspreis erhielt. Sie vervollständigte ihre Ausbildung mit dem Masterstudiengang „Forschung und performative Interpretation spanischer Musik“ an derselben Einrichtung, wo sie die Bestnote erzielte und eine besondere Affinität zum spanischen Repertoire zeigte.
Sie erhielt Unterricht bei großen Meistern und Interpreten wie Josep Colom, Nikolai Lugansky, Alexander Kandelaki, Kennedy Moretti und Miguel Ituarte, unter anderem.
Ausgezeichnet mit dem „Félix Hazen“-Preis (2024) und dem Europäischen Preis der SGAE-Stiftung (2025) ausgezeichnet, gab sie Solokonzerte in Konzertsälen wie dem Ateneo de Madrid, dem Teatro Conde Duque, der Real Academia de Bellas Artes de San Fernando und dem CentroCentro de Cibeles. Darüber hinaus nimmt sie seit 2021 am Festival „Pianocity“ teil, an poetischen Begegnungen mit Francisco Caro und an sozialen Projekten wie „Somos mayores“.